Schwarzes Schaf – Wunderbar

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In letzter Zeit treffe ich immer öfter auf Menschen, die ähnlich fühlen wie ich. Es ist sagenhaft, wieder und wieder – und gerne durchs Bloggen – ich liebe es ❤ !

Von klein auf war ich das schwarze Schaf- immer außen vor. Ob in der Familie oder in der Schule, Freunde gab es wenige bis keine.

Ich hatte sehr oft das Gefühl – anders- zu sein. Nirgendwo richtig dazu zu gehören. Natürlich möchte ich nicht mit der blökenden Schafherde mitlaufen, so gesehen, bin/war ich gerne das schwarze Schaf. Aber ab und zu,…als Kind, Teenager, Erwachsener,…einen Kreis zu haben, wo man das Gefühl hat- das passt- da gehöre ich hin.

Es war auch so, alles in einer Art Zwischenbereich. Dies begann schon bei meinem Namen- mein Vater hatte bei meiner Geburt die deutsche Staatsbürgerschaft, so wurde mein Geburtsname damals mit S geschrieben, dann wurde es in eine österreichische Staatsbürgerschaft umgeändert (ich wurde in A geboren, Papa nicht in D – fragt mich nicht, war anscheinend alles ein wenig kompliziert- wie auch sonst)- ab diesem Zeitpunkt schrieb sich dann die gesamte Familie mit einem Z im Familiennamen. Ich sprach meinen Nachnamen bis zu meiner Heirat mit einem S aus.  –

Aufgewachsen bin ich bei meinen Großeltern, obwohl meine Eltern im selben Haus wohnten^^. Sie gingen beide arbeiten, hatten noch 2 weitere Kinder, also meine Geschwister, diese wohnten auch bei ihnen im 1. Stock. Ich wohnte darunter, bei Oma und Opa. Von klein auf.

Ich wurde am 23. August geboren. Lange Zeit dachte ich, dass ich im Sternzeichen Löwe wäre- passte zwar nie, aber egal- bis ich selbst die Ausbildung in Astrologie absolvierte und herausfand- dass ich eben nicht Löwe, sondern Jungfrau bin, da meine Geburtszeit kurz vor Mitternacht war. So wurde ich also mit 32 Jahren Jungfrau 🙂

Auch wusste ich von klein auf nie, was ich werden wollte. Bewarb mich in einem Büro- Glück gehabt, nicht aufgenommen 😛 Tagtäglich von 8 – 16 h im Büro sitzen, das ist nichts für mich. Bekam dann eine Lehrausbildung im Einzelhandel. Das war cool! Tolle Chefin, abwechslungsreiche Tätigkeiten, interessante Menschen- ich war im jeden Bereich einsetzbar, kannte und konnte alles. Durch Umstrukturierung- Kündigung!

Zwischenzeitlich Heirat. Ich versuchte mich nacheinander in den verschiedensten Berufen und Tätigkeiten- nichts passte, nichts gefiel so richtig. – Nach 1o Jahren „Ehe“. Scheidung. Ich habe keine Ahnung warum ich diesen Mann geheiratet hatten. Lernte meinen 2. Mann kennen- zogen sehr bald zusammen, wurde schwanger, wir heirateten, als ich im 6. Monat war. Noch am Tag der Hochzeit hatte ich ein merkwürdiges Gefühl, was meinen Partner betraf – ich behielt recht- Rechnung bekam ich nach 11 Jahren präsentiert- ich ließ mich scheiden.

Also, eigentlich sollte das Thema gar nicht in diese Richtung gehen, macht sich gerade alles selbständig- wie in einem Roman 😉 nur nicht ganz so spannend- außer, ich würde konkreter auf meine Ehe eingehen, aber das dann vielleicht doch in direkter Buchform 😉

Zumindest – hatte ich mich schon immer für Magie interessiert. Nun hatte ich auf einmal viele Interessen, aaber,…. ich gab zum Beispiel kurz Seminare. Recherchierte, machte, tat um dann zu einem speziellen Thema genau 1 ! Seminar abzuhalten. Dies machte ich ein paar Mal, jedes Mal mit einem anderen Thema. Ich begann zu malen, hatte zwei Vernissagen, wenn man dies so nennen möchte, wobei erste, eine Benefizveranstaltung, mehr ein Witz, als eine Ausstellung war. Da mein lieber Mentor- Max Ameseder – leider kurz darauf verstarb, wandte ich mich wieder ein wenig von der Malerei ab.

Ich liebe auch Reisen. Doch, immer alleine zu reisen, heißt, bis dato noch mit Sohnemann, wie zum Beispiel in den Sinai, alleine, als Frau, mit Kind – nun ja, wir haben es überlebt. Und- es war himmlisch- für mich Luxus pur- auch wenn sich die meisten unter Luxus etwas anderes vorstellen.

Wir waren auf der Gamescom, wozu mein Sohn mich gebracht hatte- und wenn andere Mütter über ihre an den Konsolen hängenden Kindern schimpfen, spielte ich mit 🙂

Was ich auch liebe ist Gothic, und Mittelalter, und Tattoos, und Menschen zu helfen, Energien zu geben, Rituale zu praktizieren, mit Fimo und Resin zu arbeiten, Zelda zu zocken, mit einem Bike mitzufahren (wenn! der Fahrer nicht wie eine Irrer Gas gibt), ich liebe Rom- und habe absolut keinen Schimmer warum. Als ich dort abreiste, war ich ein heulendes Häufchen Elend- ich war das 1. Mal dort und kannte auch keine Menschenseele dort- kam mir aber vor, als ob ich von zu Hause weg musste. Apropos..

Hatte mir beigebracht, wie man Rückführungen leitet – ließ mich dann selbst von jemand anderem rückführen und es funktionierte, genauso, wie ich es mir vorgestellt hatte. Mein 1. Versuchskaninchen bei mir, war mein damaliger Freund- es funzte mehr als gut. 🙂

Ich lernte mit Energien zu arbeiten. Schrieb selbst Meditationen.

Fand nachdem ich lange zu Hause war- einen Job, wo ich auch heute noch bin. Abwechslungsreiche Tätigkeit, viele Menschen, hohe Verantwortung.

Bekam meine Diagnose. Alles änderte sich- dachte ich. Nun, war natürlich schon so, jedoch..ich veränderte meiner Ansicht nach viel zu wenig in meinem Leben. Wie oft bekommt man die Chance sein Leben zu ändern?

Genau! Jeden Tag!

Ich möchte mich zum Beispiel nicht mehr mit Menschen umgeben, die mir nicht gut tun. Die meisten wurden schon entsorgt. Ich brauche keine unnötigen, negativen Situationen mehr in meinem Leben. Und, ich bin für klare Verhältnisse.

Vorher war in meinem Leben vieles grau in grau, nicht von der Intensität, sondern von der Klarheit her. Weder schwarz, noch weiß, weder Ja noch Nein.

Was bei mir zusätzlich noch eine große Rolle spielt ist meine Empathie. Ich habe keine Ahnung, ob dies bereits Hochsensibilität ist, Sensibilität auf jeden Fall. Oft reicht schon ein Bild im Fernsehen, um mich zum Weinen zu bringen. Ist natürlich im Umgang eine große Hilfe. Jedoch, womit ich gar nicht klar komme ist, wenn sich Menschen in meinem Umfeld nur übers Wetter unterhalten, oder ihre Krankheiten, ja, ok, aber dann nur am jammern sind, nur damit sie Aufmerksamkeit bekommen. Es soll jeder nach seiner Fassion glücklich werden, doch lasst mir dann bitte auch meine.

In letzter Zeit, nicht nur jetzt auf Reha, ziehe ich mich auch sehr oft zurück- ich brauche keinen Trubel mehr um mich, keine Menschenmassen. Vor wenigen Tagen las ich in einem anderen Blog- dass sie das Gefühl hat, dass sie nicht einmal zu ihren besten Freundinnen gehören würde- nun, das Gefühl habe auch ich.

Ich konnte nie sagen- welche meine Lieblingsspeise, – land, – farbe, – autor, – sänger usw. ist. So etwas habe ich nicht! Ich liebe z. B. AC/DC, Metallica, Nightwish, die toten Hosen, aber auch Opern (diese nur live)! Für viele Dinge und Sachen bin ich offen, und die Richtungen welche mich ansprechen, sind nicht unbedingt, jene, welche nun die Massen ansprechen- jaa, ab und zu sicher. Aber in der Kombi??^^ – Keine passende Schublade- auch wenn ich da gar nicht rein möchte- Alles und Nichts! – Vielleicht sollte ich auch ein Blog- Tagebuch beginnen, wie es mir ein mittlerweile sehr lieb gewonnener Mensch auch praktiziert. Vielleicht ist dies schon der 1. Eintrag- vielleicht verwerfe ich es wieder- wer weiß- denn, zu den tieferen Schichten bin ich in diesem Beitrag noch nicht wirklich vorgedrungen. Und vielleicht gibt es jemanden, der mich ein klein wenig versteht…

❤ ❤ ❤

 

 

 

 

 

 

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Autor: 1000interessenblog

Hallo, ich heiße Herta Beer, meine Interessen sind Fimo, Resin (Gießharz), Malen (Acryl), Reiki, Magie, Engel, Drachen, interessante Gespräche,.. ach, schaut einfach vorbei :-) Ich würde mich sehr freuen :-)

24 Kommentare zu „Schwarzes Schaf – Wunderbar“

  1. Das mit den Lieblingsdies oder das kann ich verstehen. Ich mag z. B. alle Farben, die meisten Musikrichtungen, Tiere, Pflanzen etc. etc., warum wollen die Leute einen immer auf irgendetwas festlegen? Das muss was mit Sicherheit zu tun haben. Wenn man jemanden in eine Schublade legen kann, weiss man wo man ihn/sie hat.

    Ich hatte zwar keinen grossen Freundeskreis als Kind, aber so ein, zwei sehr gute Freundinnen hatte ich immer. „In“ war ich allerdings nie, aber den Ehrgeiz hatte ich auch nicht. Es gab Mobbing-Versuche, aber da sprang ich nicht drauf an, so dass die Mobber ziemlich schnell das Interesse verloren.

    Das mit dem Weinen wenn man Schreckliches im Fernsehen oder in der Zeitung sieht, kann ich auch nachvollziehen. Ist mir auch schon passiert. Ich finde das normal. Wie kann man es nicht tun, wenn man z. B. ein Bild sieht, auf dem ein Mann mit einem Baseballbat ein kleines Baby zu Matsch schlägt?

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    1. Du hast recht, vielleicht hast das etwas mit Sicherheit- der anderen zu tun, darüber hatte ich noch nie nachgedacht, aber interessant- na toll, als Abschlußsatz so einen Satz zu lesen..schluck, dummerweise brauche ich nur etwas zu hören oder zu lesen und ich habe es vor meinen Augen- ich schließe nun positiv ab 😉 danke für deine Mühe, deine offenen Worte, sowie die ausführlichen Zeilen- wünsche dir einen grandiosen Tag! 🙂 ❤

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      1. Nicht doch! Schon ok, ich weiß, was du meinst und genau das wolltest du auch damit ausdrücken. Ich weiß, es gibt viele schlimme Dinge auf der Welt, auch was mit den Tieren gemacht wird :-/ , und mir kommt es so vor, als ob es immer heftiger wird- so gesehen, passt der letzte Satz auch- als Aufrüttler sozusagen 😉

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  2. Ich versteh dich sogar sehr gut.
    Auch wenn meine Geschichte anders ist.

    Heute finde ich es gut, dass ich zu keiner Gruppe gehöre, dass man mich in keine Schublade stecken kann.
    Als Kind und Jugendliche habe ich oft darunter gelitten, ich wollte auch irgendwo dazu gehören und war doch immer allein.

    Die wenigen Freunde, die ich hatte, und damit meine ich ECHTE Freunde, die sind leider nach und nach gestorben.

    Und ich bin auch sehr gerne allein, ich brauche diese Zeiten, heute mehr denn je. Menschenmassen brauche ich nicht, auch wenn ich gerne mal auf Konzerte oder Demonstrationen gehe. Aber längst nicht mehr so oft wie früher.

    Ansonsten gehöre ich eher zu denen, die zwar auch aussortieren, aber auch nicht selten aussortiert werde.
    Die meisten kommen nicht klar damit, dass ich zwar stark bin, aber auch oft von schweren Depressionen heimgesucht werde, das will keiner haben, besonders wenn es nicht nach ein, zwei Wochen wieder gut ist.

    Wie geht es dir denn mittlerweile in der Reha?

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    1. Danke für Deine Worte- mittlerweile brauche ich das ja auch nicht mehr, dennoch bleibt irgendwo das Gefühl, dass man eben nirgends richtig dazu gehört- aber in diesem Fall, bei Menschen wie wir, finden wir uns dann eben so 🙂 Danke, rehamäßig sehr gut- aber mein Kopf bereitet mir leider Probleme (nun tägl. Kopfschmerzen) – ne Lösung muss her 😉 Danke Dir- ❤ und noch einen grandiosen Tag

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      1. Manchmal macht es mich traurig, dass ich nirgends dazu gehöre, aber meistens bin ich froh, dass ich nicht zu Gruppen von meist oberflächlichen Leuten gehöre. Dann bin ich lieber allein.
        Ich habe das Glück, dass ich sehr gut allein sein kann, ich bin nicht einsam.
        Einsam fühle ich mich eher unter vielen Menschen.
        Ja, auch im WWW kann man sich treffen und finden, das ist eines der guten Seiten des Internets 🙂

        Kopfschmerzen? worüber zerbrichst du dir denn Kopf?
        Was hältst du von Kaffee mit Zitronensaft, den du mit einer guten Portion Reiki anreicherst?

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      2. Das wäre toll, wenn es einfach mit Kaffee und Zitrone zu lösen wäre- Migräneanfälle- nervig, lästig und schmerzhaft- kann nix. Aber danke für den lieben Vorschlag und dass du dir da extra Gedanken machst :-* – zu deinen oberen Zeilen kann ich auch nur uneingeschränkt zustimmen- jupp- genauso! – ja, finde es bei den Blogs auch toll, dass Kommentare, wenn^^ man welche bekommt, alle sehr freundlich, entgegenkommend, hilfsbereit, mitfühlend sind- ab und an auch ein wenig kritisch, aber das ist ja auch ok- da gehts in Foren ganz anders zu, hier hatte ich bisher noch kein einziges negatives Erlebnis ❤ danke fürs Lesen und deine Zeit – glg ❤

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      3. Oh, Migräne….das ist natürlich was anderes….du Arme. Hoffe, es legt sich bald wieder!!!

        Was den Umgangston angeht, so kenne ich es leider auch, dass ich arg angegangen wurde, bishin zum echten Stalking, das war nicht schön, hat mich ganz schön runtergezogen. Das war in einem anderen Forum.
        Diese Person ist leider auch hier bei WP, aber sie hat mich noch nicht entdeckt.

        Traurig, dass es solche Menschen gibt, denen es Spaß macht Leute und Existenzen zu zerstören. 😦

        Umso mehr freu ich mich auf Kontakte mit Gleichgesinnten, das gibt einem Kraft 🙂

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      4. Oh, da möchte ich nun aber kein Like geben, denn so etwas find ich immer ganz schlimm. Siehste?^^ Forum! – Doch durch den Anfang und den Abschlußsatz hier- ok, doch ein Like 🙂 genau, es gibt hier sehr viele Menschen, die einen stärken, verstehen und dadurch auch wieder Kraft geben ❤

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      5. Ja, das war schlimm. Diese Person hat sehr viele Leute fertig gemacht.
        Bei mir hat sie in meinem Namen an eine Bloggerin geschrieben, wo „ich“ gestehe, meine Mutter umgebracht zu haben 😦
        Das war zwei Tage nach dem Tod meiner Mutter, die ich hier bei mir nach einem Schlaganfall gepflegt habe.
        Letztlich starb sie an Multiorganversagen.
        Kurz danach stand hier die Polizei auf der Matte, diese Person hatte eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gemacht, weil ich meine Mutter umgebracht hätte.
        Das war so ein Nervenkrieg, das kannst du dir nicht vorstellen, drei weitere Anzeigen mit demselben Inhalt folgten, letztlich war die Staatsanwaltschaft genervt, weil diese Person eine Exhumierung forderte, um Beweise gegen mich zu haben. Da haben sie endlich gemerkt, wie die drauf ist, denn es gab keine Beerdigung, meine Mutter war Körperspenderin.
        Bei einer anderen Bloggerin hat sie in deren Namen eine Homepage angelegt, wo sie „ihre“ Tochter für einen Euro an Männer abgibt zur Prostitution. Die Bloggerin hatte übel Ärger mit dem Jungendamt, denn die Tochter war erst 12 damals, man nahm ihr sogar das Kind weg, es dauerte, bis sich das alles aufgeklärt hatte.
        Und so ging es weiter und weiter….auch hier treibt es ihr Unwesen weiter.
        Sie hat zig Anzeigen kassiert, aber die Richter wiesen leider alle ab 😦

        Damals wollte ich schon ganz aufhören mit bloggen, aber es gab viele liebe Leute, die mich baten, zu bleiben.
        Da wurde mir bewusst, dass es viel mehr nette und liebe Menschen gibt als solche miesen Typen.

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      6. WTF??? Wie bitte? Solche Sachen??Ach du meine Güte- da kann man sich nur fragen, warum? Einfach nur schlimm. Überlege es mir nun 2 Mal, ob ich eine Rubrik mit einem Tagebuch Beitrag anlege. Tut mir sehr, sehr leid …

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      7. Die Polizei meinte, das sei eine hochgradige Psychopathin, die einfach nur kaputt machen will.
        für privatere Dinge kannst du ja entweder den Eintrag mit einem Passwort absichern, das angefordert werden muss oder du legst einen privaten Blog an, da kommen nur Leute rein, die du einlädtst, ich habe auch so einen privaten Blog. Apropos….hatte ich dir nicht eine Einladung dafür geschickt?

        Wie geht es deinem Kopf?

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  3. Anders sein, nicht dazu zu gehören, bestimmte auch mein Leben. Heute ist das immer noch präsent, in abgemilderter Form. So anders wie ich zu sein glaubte, bin ich nicht, das spüre ich immer öfter.

    Glaube, Hoffnung und Zuversicht verbinden …

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    1. Anders zu sein, ist ja nicht unbedingt etwas schlechtes, im Gegenteil, wenn ich mir die Masse der heutigen Menschen ansehe, bin ich froh darüber, nur ab und zu wäre es vllt doch mal was anderes gewesen, Iwo dazu zu gehören, so schaffe ich mir eben mein eigenes Umfeld 🙂 lg Herta

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      1. In meiner Brust wohnen zwei Seelen … einerseits lebe ich beruflich von der „Masse“, die sich Konsum-orientiert für all die feinen Dinge krumm macht. Andererseits bin ich selbst mit zunehmend weniger zu Frieden und immer mehr stößt mich diese Konsumgesellschaft mit ihren unsäglichen Auswüchsen ab.

        Ein anderes Thema ist das Maß an Reflexion, die spirituelle Arbeit an mir selbst, der so genannte Bewußtheitsgrad. Oder der Glaube an die nicht sichtbaren Teile der Realität. Wenn ich erlebe, wie viele Mit-Menschen sich immer noch via Kreditkarte Ersatzbefriedigungen verschaffen, nehme ich meine Position als „Außenseiter“ gerne ein …

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      2. Kann dir da nur uneingeschränkt zustimmen. Gut, von der Masse lebe ich nun nicht, (oder noch nicht 😉 ), aber auch bei den Reikieinweihungen oder den Schmuckstücken, die ich herstelle, ist es immer individuell- wird für jeden Einzelnen viel Zeit genommen. Aber die Ersatzbefriedigungen, wie du sagst, via Kreditkarte- 😦 finde ich mehr als schlimm. Oder wenn man immer wieder liest, mache nun eine Shoppingtour- was Bestimmtes? – och nöö, nur so, Hauptsache kaufen,.aaahhh,,einfach nur schlimm und traurig. So gesehen sind diese Menschen jene, welche anscheinend sehr einsam sind

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