Spirituelle Entwicklung

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Deine spirituelle Entwicklung definiert sich nicht dadurch, welche Farbe deine Kleidung hat, ob du dich vegan, vegetarisch oder von Fastfood ernährst, oder ob du täglich Räucherstäbchen opferst, mit Kristallen spielst und nur noch sogenannte positive Gedanken hegst – deine spirituelle Entwicklung definiert sich alleine am Maß deiner Bewusstwerdung hinsichtlich deiner Liebesfähigkeit, sowie daran, wie authentisch du dein wahres Sosein der Welt offenbarst. Alles andere ist Schauspiel, Maskerade und Dumpfheit. Allein die Liebe, die du aussendest, offenbart, wie spirituell du wirklich bist.

Text: David P. Pauswek – der Andersmensch, © 2015

 

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Autor: 1000interessenblog

Hallo, ich heiße Herta Beer, meine Interessen sind Fimo, Resin (Gießharz), Malen (Acryl), Reiki, Magie, Engel, Drachen, interessante Gespräche,.. ach, schaut einfach vorbei :-) Ich würde mich sehr freuen :-)

67 Kommentare zu „Spirituelle Entwicklung“

  1. Alles, was geboren ist, lebt nur wandelnd und stirbt.
    Nur das, was jenseits davon ist, ist wahr und ewig.
    Dies ist das Eine, das Namenlose, das Absolute Bewusstsein, jenseits von Formen, Gefühle, Gedanken, Taten, Absichten und Erinnerungen, Vorstellungen und Charackteren, von Transformation , von Worte und Gelerntem .
    Dies- und nur dies ist wirklich wahr, nur dies überdauert Zeit und Raum, die Spatiotemporalität und Kausalität.
    Dies ist es, was dem Ego nicht gefällt.
    Nun ja, es gibt aber auch Sachen die halt .. relativ erledigt werden sollen… 🙂

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  2. Alles, was sich ändert, trügt und ist Trug. Alles lässt leiden und ist nur Leid.Dies ist das Relative.Alles Form, Gedanken Gefühle, Taten und Absichten, Erinnerungen und Vorstellungen- all das ist relativ , schwindet, ist pur vergänglich. Alles, was sich nicht ändert, nur das ist wahr. Und das … das ist nur Eines: das Geistige, der reine Geist oder das Absolute Bewusstsein.

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  3. Selbstprüfung ist das beste Instrument dazu. Bewusst zu bleiben unter allen Umständen, die das Leben so nur kreiert- und das Leben selber ist nichts anderes als ein unendlicher Film der Umständen, der Begebenheiten, tridimensionaler Szenen, die als real zu sein scheinen.
    Worin besteht nun Selbstprüfung?
    Würde behaupten, im Prüfen der Gefühle mit den Gedanken und der Gedanken mit den Gefühlen, wobei… alle beide trügen können, BIS AUF DAS INNHÄRENTE, AUF DEN BAUCHGEFÜHL.

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      1. Nun, obwohl dies kaum glaubhaft ist, alle sind auf derselben Linie . Sie finden zwar Surrogate, zeitliche Ersatzstoffe dafür, doch , im Prinzip, alle wollen nur glücklich sein. Erst im Moment des Verschwindens des Surrogats oder des Geniessers selber , entsteht Leid. Nicht wahr?

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      2. Könnte sein, obwohl ich mir hier nicht sicher bin,- wie oft sagt der Kopf Nein- doch das Herz möchte etwas anderes – auch wenn das Andere-wollen auch in der Grundsubstanz vom Kopf geprägt wurde- dennoch…

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      3. Du kannst sehr schöne Sachen kreieren! Glückwunsch. Es ist schön zu kreieren , doch das schönste ist es vielleicht, hinter allen Kreationen zu blicken…

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  4. Rar, wirklich rar, äußerst selten gibt es Wesen, die offen genug sind, um wahrlich lernen zu lernen. Und wenn sie gelernt haben zu lernen, sehen sie auch, dass alles Gelernte allezeit da war. Sie sehen zum allen guten Schluss, dass sie Meister und Schüler zugleich sind.
    Doch dies zu sehen bedeutet spirituelle Entwicklung .

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  5. Liebe macht da keine Ausnahme: es gibt sie als unbewusste Liebe und bewusste Liebe.

    Die unbewusste, die nur instinktive, persönliche, egozentrische Liebe, glaubt an das Recht zu besitzen. Sie fühlt blind, sie sieht noch nicht. Bei Entfernung oder Verschwinden des „Liebeobjekts“ kränkt, leidet und stirbt sie .

    Die bewusste Liebe ist überpersönlich , nicht egozentrisch, fühlt das Ganze, sieht mit oder ohne Augen. Sie überdauert die Zeit und den Raum, auch wenn diese zwei ganz verschwinden.

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  6. Bewusstsein ist bewusstes Sein.
    Bewusstsein ist zweierlei: sich unbewusst und sich voll bewusst.

    Der Sprung vom unbewussten, Relativen Bewusstsein ins bewusste, Absolute Bewusstsein, ist Evolution – oder auch spirituelle Entwicklung genannt.

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  7. Da gibt es nur eine einzige Möglichkeit, dass der blinde Verstand auch sehend wird: dass er ins unedliche strahlende Tiefe des Herzens eintaucht. nur so wird er sehend.

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  8. Das Leben als Liebe bewusst zu leben und bewusst zu lieben, ohne es dabei die Bewusststheit beim Verlassen der Form dessen zu verlieren, heißt frei zu sein. Frei zu sein heißt voll entwickelt zu sein, das heißt, bewusst zu sein. Bewusst zu sein heißt BEWUSSTSEIN.
    Und dies ist der Anfang und das Ende des ganzen kosmischen Kreises des Lebenszyklusses, doch auch bedeutet auch das Leben selbst zu sein.

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      1. Das Erleben kann man beschreiben, soweit dies gelingt, erklären- soweit man dies gelingt. Doch in Bezug auf die Absolute Wirklichkeit, ist alles umsonst, alles vergeblich. Den höchsten Zustand kann man weder lehren, noch darum lernen, noch aber beschreiben. WAS MAN DA BESCHREIBEN KANN, IST DAS, WAS DIESER NICHT IST UND WIE MAN „DAHIN“ GELANGT.

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      2. Wahrheit kann man ja ausdrücken, doch dafür bleibt sie noch entfernt… Du ich,er, sie und es, ihr und sogar wir, alles ist ein Ausdruck. der ganze Kosmos ist ein Asudruck, ganze Universen und scheinbare Dimensionen -nur Ausdrücke.

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      3. Gedanken und Gefühle sind da, um sie zu benutzen, um mit ihnen das Eine zu prüfen, das Leben zu prüfen, alles tasten zu können. sonst, bleiben sie nur unnutze , trockene Baumrinde.

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      4. Gedanken sind Instrumente. Gefühle sind Instrumente. Der Körper ist ein Instrument. Alles sit ein Vehikel. Dies müsste benutzt werden, sonst wird da der Fahrer ja ausgenutzt.

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  9. „Allein die Liebe, die du aussendest, offenbart, wie spirituell du wirklich bist.“
    Das ist unumwunden richtig.
    Man könnte sogar weiter denken: Würden 15 % der Menschen aktiv spirituell leben, wäre viel gewonnen. Sie würden die anderen mitreissen. Fast ein Naturgesetz.

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