Womit ich aufgehört habe – womit ich begonnen habe

In letzter Zeit habe ich einiges verändert – und dies war nun kein Neujahrsvorsatz oder ein bestimmter Wunsch – es hat sich einfach alles so entwickelt. Eines führte zum anderen..es spürte sich einfach stimmig an,

Im Gegensatz dazu begann ich aber mit neuen Verhaltensweisen:

Wie geht es dir in der aktuellen Energie? Hat sich bei dir auch etwas verändert? Wie spürt es sich an? Wenn es gravierenden Änderungen sind, wie geht es dir damit – fällt es dir schwer?

Bei den Fleisch- und Wurstprodukten zum Beispiel, fiel es mir überhaupt nicht schwer. Ich konnte es einfach nicht mehr essen. Ja, ich muss zugeben, ich hatte im Vorfeld dazu auch einige Tiervideos gesehen, die alles andere als schön waren. Herzzerreißend. War jedes Mal tränenüberströmt – dabei konnte ich mir viele Videos nur einige Sekunden ansehen.

Rauchen und Alkohol habe ich schon vor einiger Zeit aufgegeben. Es geschah nun nicht alles auf einmal oder am selben Tag,

Smoothies finde ich persönlich ja genial – ein schnelleres Frühstück gibt es gar nicht. Und nein, es müssen nicht immer Selleriestangen und Spinat dabei sein 😉 – Pflanzenmilch, Orangensaft, Bananen, Kurkuma/schwarzer Pfeffer (für die bessere Aufnahme von Kurkuma im Körper). Manchmal eine Prise Vitamin C und ein Tröpfchen Öl oder Nüsse – damit Vitamie vom Körper besser aufgenommen werden können) Ok, manchmal schwindeln sich hier schon einige frische Spinatblätter dazu – aber das bleibt ja jedem selbst überlassen. Manchmal gesellen sich auch Orangen oder Mandarinen – oder Beeren dazu. Ganz wie es dir schmeckt. Zu Mittag habe ich es auch schon mal mit Joghurt, Sellerie, Karotten..etc. versucht. Würzig. Kein Kochen, geht schnell, man ist satt und nimmt gleichzeitig Vitamine zu sich. Ich finde es genial!

Glückstagebuch begonnen – ja, was ist das? Ein kleines Heftchen, wo man sich täglich 3 Momente notiert, die Freude bereitet haben. Das kann der Duft eines frisch gebrühten Kaffees sein, das Lächeln einer Nachbarin, der Moment der Dankbarkeit des Kindes – ein schöner Stein, den man fand. Es muss nicht immer etwas Großes sein – gerade die kleinen Dinge des Lebens machen das Leben lebenswert 💖

Einen weiteren Punkt, den ich hier herausgreifen möchte, ist, dass man sagt, wenn etwas unstimmig ist. Bevor man sich kränkt oder enttäuscht ist, oder zuhause grübelt, wie das gemeint war – frage ich nun nach- ohne, dass ich zu lange damit warte. Danach kann man den Kontakt noch immer abbrechen 😉 – doch meist handelt es sich um Missverständnisse – der andere Part hat es oft gar nicht so gemeint, wie es aufgefasst wurde.

Da ich in die Rubrik Hochsensibel gehöre, fällt er mir oft schwer, mit Menschen längere Zeit zu verbringen. Vor allem, wenn es im außen auch nicht unbedingt ruhig ist. Bisher hatte ich es über mich ergehen lassen und war dann daheim mehr als fertig. Nun sage ich es, wenn ich merke, dass es beginnt, mir zu viel zu werden. Ebenso, wenn ich mit jemandem telefoniere – und ich spüre, dass sich nicht nur mein Tinnitus verstärkt, sondern ich als Ganzes im Inneren sehr zittrig werde und im Gehirn dann die Post abgeht. Leider merke ich das sehr intensiv – nachdem – ich aufgelegt hatte. Das letzte Mal wirkte es sich körperlich so aus, dass mir die Tränen kamen und meine Hände zitterten. Doch auch wenn man nicht hochsensibel ist – so kann es einem natürlich zu viel werden. Kommuniziere mit deinem Gegenüber und es geht dir besser. Oft ist es für andere Menschen nicht wirklich nachvollziehbar, aber das sollte dir egal sein. Es ist schließlich deine Energie!

Wie siehst du das?

Werbung

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s