Arten der Meditation

Was definiert überhaupt eine Meditation? Meditation ist ein Bewusstseinszustand, welcher durch Fokussierung und Konzentration, bei gleichzeitigem Loslassen, erreicht wird. Es gibt unterschiedliche Methoden, die helfen, damit man diesen Zustand erreicht.

In erster Linie gibt es zwei große Unterscheidungen. Die stille und die dynamische Meditation. Also eine körperlich passive und eine körperlich aktive.

Körperlich aktive Meditation

Bei der körperlich aktiven gibt es auch verschiedene Wege. Man kann zum Beispiel Mandalas ausmalen, hier geht es etwas ruhiger zu, der Verstand schaltet ab, dennoch bewegt man sich in dieser Zeit, auch wenn es nur minimal ist. Die gleichmäßigen Bewegungen helfen um in den Meditationszustand zu kommen. Es gibt Gehmeditationen – dabei wandert man zum Beispiel durch den Wald und konzentriert sich auf die Schritte. Dabei muss man sich auch wirklich konzentrieren und hat wenig Platz für andere Gedanken. Schweift man ab, besteht die Gefahr, dass man stolpert. In dieser Richtung gibt es einige Techniken und Arten und selbst wenn ich alle aufzählen würde, die ich kenne, gibt es sicherlich noch einige, die woanders praktiziert werden. In der Regel kann ja eigentlich vieles als Meditation gelten. Gerne bei Tätigkeiten, wo man dabei nicht viel denken muss und immer wieder kehrende Bewegungen macht. Zum Beispiel beim Bügeln, beim Fenster putzen (im sicheren Bereich, ohne, dass man auf einer Leiter oder einem Hocker steht 😉 ), putzen, – gerne auch bei kreativen Tätigkeiten – malen, stricken, häkeln, garteln.

Es gibt auch sehr aktive Meditationen, wo man seinen Gefühlen freien Lauf lässt. Heißt, man tanzt oder bewegt sich zu einer Musik oder auch ohne, und lässt den Gefühlen, die dann auftreten und die aktuell in einem sind und raus möchten, freien Lauf. Man schreit, weint oder lacht. Danach geht es einem besser und man lernt auch gezielter mit den Gefühlen umzugehen.

Und es gibt die körperlich passive Meditation. Wo man dem Geist die Möglichkeit gibt, sich zu entspannen und loszulassen.

Meditation der Achtsamkeit

Hier richtet man die Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Objekt, z.B. ein Bild, eine Pflanze oder eine Kerze. Durch den Fokus konzentriert man sich auf den Gegenstand, was bewirkt, dass sich die Gedanken beruhigen. Diese Technik kann man auch leicht in den Alltag einbringen, indem man sich bewusst bei alltäglichen Arbeiten beobachtet – z.B. beim Hände waschen… Man wird achtsamer.

Stille Meditation (Ruhemeditation)

Indem man das Denken der Gedanken weitgehend reduziert und Reize von Außen vermindert, ermöglicht man es dem Geist zu Ruhe zu kommen. Man verharrt in dem Zustand des Nichtstuns, des Nichtdenkens.

Geführte Meditation

In der Regel findet man sie in den ruhigen Meditationen. Dabei wird man in verschiedene Fantasiewelten geführt oder in Welten, die einem gut tun. Oft gibt es diese Meditationen auch unter einem speziellen Thema. So dass man während man entspannt noch nebenbei seine persönlichen Blockaden lösen kann. Hervorragend gerade auch für Anfänger und Einsteiger geeignet.

Spezielle Themen helfen bei der Persönlichkeitsentwicklung
Geräusche (Trigger) können beruhigend auf Geist und Gemüt wirken. Hier meine Playlist Meditationen und ASMR (Geräusche) von meinem YouTube Kanal – bedeutet, ist ein Video beendet, folgt das nächste aus dieser Reihe.

Wichtig bei allen Meditationen ist, sich dabei Zeit zu lassen. Nicht erzwingen zu wollen. Wenn es heute nicht und nicht geht, so versucht man es morgen wieder. Gerade anfangs ist es ziemlich schwierig ruhig zu bleiben (wenn man eine ruhige Meditation praktizieren möchte).

Würde mich freuen, wenn du mir deine Erfahrungen mitteilen könntest. Hast du dir schon einmal eine geführte Meditation angehört?

TIPP zum geführten meditieren: Auf Youtube sich anhören, oder von einer Freundin/einem Freund vorlesen lassen, oder auch selbst aufnehmen und dann der eigenen Stimme lauschen. Spannend ist es auch, wenn man sich selbst welche schreibt, so dass es wirklich individuell angepasst ist. Es gibt allerdings mittlerweile schon so viele Hörbücher, Videos und Bücher in diesem Bereich, dass man sich da sicherlich schon das für sich Passende finden kann.

Deine Myriala

Lerne meditieren – 6 Tipps

Überall liest und hört man, wie toll Meditationen sind – doch, sind sie das wirklich?

Die meisten Menschen denken, wenn sie das Wort Meditation hören oder lesen, an einen Mönch, in einem Tempel, neben einer Buddhastatue sitzend

oder an eine durchtrainierte, junge Frau, die im Lotussitz ihre Hände auf den Knien hält und das Om Zeichen formt.

Hat natürlich alles seine Berechtigung, doch Katharina von Nebenan möchte gerne einmal wissen, wie man überhaupt damit beginnt, ohne in ein Kloster eintreten oder mit Yoga beginnen zu müssen.

Häufige Gedanken sind: Ist es kompliziert? Alle machen das und wenn ich nun frage, blamiere ich mich dann? Ich möchte mich nicht blamieren, alle anderen wissen anscheinend über alles Bescheid und machen das auch schon die ganze Zeit. Und muss ich dafür Yoga können? Muss ich dafür ein Schweigegelübde ablegen? Ich bin nicht so beweglich, kann ich es trotzdem machen? Ich bin nicht so esoterisch veranlagt. Was muss ich dabei denken? Ich kann das nicht, gar nichts denken…

Also, was sollte man dabei beachten? Es ist wirklich extra einfach. Hier die Grundvoraussetzungen, mit welchen der Einstieg etwas leichter fallen kann:

1.) Wann – der Zeitpunkt

Morgens, nach dem Aufstehen. Sagt die Mehrheit der Experten. Weil man da noch ganz bei sich wäre und der Fokus noch eher nach innen als nach außen gerichtet ist. Ernsthaft? Morgens direkt nach dem Aufstehen? Da bin ich froh, wenn ich mich ohne Pannen Anziehen und Frühstücken kann. Meist laufe ich da wie ein ferngesteuerter Zombie herum, noch halb im Land der Träume. Sagte ich – laufe? meinte eher, torkle. Manchmal zwickt und zwackt es an einigen Stellen, so dass ich da eher stöhne, als entspannt atme. Manchmal stehen spezielle Termine an, wo ich dann dauernd auf die Uhr sehen muss. Also ich persönlich schaffe es um so eine Uhrzeit definitiv nicht, mich zu entspannen. Ja, mir ist bewusst, dass man auch einen Timer stellen kann, der dann nach wenigen Minuten abgeht, so dass der Zeitdruck aus dem Hinterkopf verschwindet. Trotzdem. Wer es schafft – toll! Wer nicht, nimmt einfach einen anderen Zeitpunkt.

2.) Wo – der ORT

Suche dir in deiner Wohnung einen Platz an dem du ungestört bist und Ruhe hast. Wenn von außen Lärm zu dir dringt, benutze am Anfang, wenn du zu meditieren beginnst, Ohrstöpsel oder Kopfhörer. Vielleicht findest du auch in der Natur einen passenden Platz, an dem du Ruhe hast. Im Wald oder am Wasser kann es außergewöhnlich entspannend und gleichzeitig inspirierend sein. Ich mache das zum Beispiel extra gerne.

3.) Wie – die Stellung

Setz dich bequem hin und zieh dir etwas bequemes an. Aufrechte Sitzhaltung einnehmen. Es sollte nichts extra drücken, zwicken oder einengen. Ein Lotussitz ist kein Muss. Ein Soll ist jedoch eine einfach bequeme Position. Ob am Boden, oder am Sessel. Wichtig sollte eine gerade Wirbelsäule sein. Die Hände kannst du locker auf deine Oberschenkel legen. Man kann sich auch hinlegen, dabei sollte die Wirbelsäule gerade sein. Geht es gar nicht ohne, dann mit einem kleinen, flachen Kissen.

4.) Wie lange – die Dauer

Zu Beginn reichen 5 Minuten. Wenn man in der ersten Woche regelmäßig meditiert hat, erhöht man die Zeit nach eigenem Ermessen. Entweder wöchentlich um 2 Minuten nach oben, oder geht gleich auf 10 Minuten, danach auf 15 Minuten usw. So lange, man sich dabei wohl fühlt. Dabei trainierst du deinen Verstand. Dein Verstand gewöhnt sich an das ruhige Sitzen. Ebenso dein Körper.

Erste Hilfe bei Angst mit Magie und Kräuter

Bei Ängsten und Panikattacken rasch helfen zu können, ein verständlicher Wunsch. Nun ist es mit diesem kleinen Büchlein möglich. Rasch, unkompliziert und effektiv. Und dabei müssen keine Dämonen eine Rolle spielen. Meist sind es ja ganz „normale“ Angstsituationen.

https://youtu.be/QtcxlzJK_L8

Ob als im Kindle Format oder als Taschenbuch im extra handlichen Format, damit man es überall mit hin nehmen kann, es ist immer eine Bereicherung und eine Hilfe. Sofort erfährt man Unterstützung.

By Hexe Myriala 💙

Acrylbilder auf Leinwand

Stand heute um halb 6 Uhr morgens auf und malte und malte und malte. Zwischendurch musste ich kurz mal in ein Geschäft gehen, da ich weitere Farben brauchte – und malte weiter.

Musste heute einfach sein. Habt ihr auch solche „Anfälle“? 🙂

Gefällt ein Bild besonders gut? Welches?

Einige der Bilder hatte ich bereits vor einiger Zeit gemalt und ich hatte bei manchen das Gefühl, dass noch etwas fehlt. Nun wurden sie heute fertig gestellt. Alle! Heute! 😀

Endlich – einige warten noch auf mich, aber viele haben es ins Finale geschafft (denke ich hihi).

Frage an alle Maler, Zeichner und kreativen Köpfe – habt ihr das auch, dass ihr mal ein Bild oder Projekt in die Ecke stellt, und erst nach einer gewissen Zeit, es quasi fertig macht? Bei einer Geschichte, einem Buch, verstehe ich das ja auch, aber bei einem Bild? ^^

Bei manchen Bildern dachte ich mir auch im Nachhinein – WTF? Ernsthaft? Aber ok – sehe nun auch genauer hin und nun ja, vllt übermale ich sie ja auch in 10 Jahren wieder…wer weiß, wer weiß.. 😉

Würde mich über eure Meinungen dazu nun extra freuen, da ich da mega gespannt bin, wie es euch dabei geht und ob ihr ähnliche Erfahrungen in dieser Richtung gemacht habt oder ob ich einfach nur „anders“ bis 🙂

Kurzvideo auf YT 😀 mit musikalischer Untermalung und in der ganzen Pracht 🙂 😀 ✨🎈😂💝

Glücklich werden in 8 Wochen

Kann das funktionieren? Versuch es selbst! Was hast du zu verlieren? Eben! Man kann nur gewinnen! Komm, mach mit!

Woche 1:

Was sind deine Stärken? Doch, du hast welche, wahrscheinlich einige. Viele Menschen jammern darüber, was sie nicht gut können. Nobody is perfect! Kein Mensch der Welt kann oder weiß alles, oder verhält sich in jeder Situation korrekt. Suche dir deine Stärken und setze sie diese Woche jeden Tag ein. Z.b.; Humor, Freundlichkeit, Liebe, Fairness, soziale Intelligenz.

Woche 2:

Wofür bist du dankbar? Man liest immer wieder – sei dankbar! Jaja, – ich weiß ja, es geht mir im Grunde ja gut, – sollte nicht jammern oder undankbar sein, dennoch fehlt da was… tja. Besorge dir ein kleines, schönes Büchlein oder verziere es selbst und schreibe täglich 3 Sachen ein, für die du dankbar bist. Vielleicht ist es anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber je öfter man es macht, umso leichter fällt es einem, Wie? Dir fällt nichts ein? Lass uns mal kurz überlegen – beginne mit „scheinbar Alltäglichem“ und steigere dich mit der Zeit oder variiere – Beispiele: – Sonnenschein, Regen, ich liebe Regen – ich habe ein Dach übern Kopf, habe ein Bett, habe zu Essen – bin heute schmerzfrei, habe tolle Kinder, heute hat mich jemand angelächelt, ich konnte heute eine halbe Stunde spazieren gehen, mein Herz schlägt regelmäßig, ein Schmetterling flog vorbei..

Woche 3:

Unterhalte soziale Kontakte. In Zeiten wie diesen auch gerne im Internet. Kommentiere bei einem Blog, vielleicht auch mal auf einem Blog oder auf Facebook oder einem Youtube Video, wo du sonst nichts schreiben würdest oder noch nie einen Kommentar erstellt hast. Bitte etwas positives. Haten finde ich nun nicht soo dolle, zudem geht es hier ja ums glücklich werden 🙂 Geht man hinaus, dann trifft man sich draußen mit Freunden, oder spricht fremde Menschen an, einfach, um z.B. nach dem Weg zu fragen. Lächle! 😀

Woche 4:

Schlafe ausreichend und mache täglich Sport! Nicht nach Mitternacht ins Bett und täglich eine halbe Stunde etwas Sport 😀 Ich finde es auch immer wieder toll, wie sich körperliche Betätigung auch^^ auf das psychische und seelische Glück auswirkt.

Halbzeit – und schon ist die Hälfte geschafft 🙂 Läuft doch! Supie! Weiter so!

Woche 5:

Nimm dir Zeit für dich selbst! Zu wenig Zeit für sich zu haben, führt zu gestresst sein, genervt sein und endet schlussendlich darin, dass man sich unzufrieden und dann auch unglücklich fühlt. Wie kannst du den Tag so optimieren, dass du für dich selbst Zeit herausfiltern kannst? Und nutze diese Zeit dann auch für dich.

Woche 6:

Meditiere! Wenn du noch nicht oft meditiert hast, so suche dir auf YT z.B. eine geführte Meditation. (unter 1000 Interessen habe ich auch einige aufgenommen ❤ ) Bei einer geführten Meditation (ich liebe sie einfach- welche zu schreiben, aber ich lasse mich auch gerne führen), wird man genau angeleitet, wohin man nun kommt, was man sieht usw. und gerne auch mit einem speziellen Thema. Z.B. Loslassen, Selbstliebe, Kontakt zum inneren Kind, usw. So entspannt man in dieser Zeit, hat eine kleine Auszeit und nebenbei können sich auch noch Blockaden lösen. Also ich finde es fantastisch!

Woche 7:

Finde dein Thema! Picke dir einen Punkt aus den 6 Wochen heraus, etwas, was du ab sofort in dein Leben integrieren möchtest. Und zwar dauerhaft. Ab sofort, für immer. Ui, das hört sich jetzt so – hm, verpflichtend an. Verpflichtend soll es ja auch sein, aber es soll ja auch Spaß machen, ohne das Gefühl haben zu müssen – dass es Zwang ist und erfüllend sein. Was ist dein Punkt?

Woche 8:

Teile dein Vorhaben, also den Punkt, den du ab sofort dauerhaft in dein Leben integrieren möchtest, deinen Freunden, Verwandten und/oder Arbeitskollegen mit und festige ihn. Konkret: Wann und wie oft in der Woche? Dauer? Mit fixen Zeiten (wenn es möglich ist)!

Das wars auch schon! Wichtig beim letzten Punkt ist, dass es dir wirklich Freude machen soll und du dir nicht sagen solltest – das MUSS ich nun auch noch machen. Du machst es, weil es dir gut gefällt, es dir Spaß und Freude bereitet – es dich glücklich macht! ❤

Was sagst du zu diesen Punkten? Machst du mit? Wenn ja, würde ich mich freuen, zu erfahren, wie es dir in dieser Zeit geht. Und auch danach. Wie geht es dir nun? Würde mich mega interessieren – weil, es wurde ja sogar wissenschaftlich erkundet, dass man Glücklich Sein – lernen kann.

Ich wünsche dir eine gute Zeit!