Geschenke nachhaltig verpacken

Ein kleiner Low Waste/Zero Waste Beitrag, also ein Beitrag, wo es um einfache Müllvermeidung geht. Zusätzlich schont man noch sein Geldbörserl. Es muss doch nicht immer die Glitzerverpackung sein. Auch nicht zu Weihnachten. Wieso nicht mal das Geschenk in Zeitungspapier einpacken? Oder in Packpapier, verziert mit bunten Bildern oder frischen oder getrockneten Blumen?

Ein weiterer Tipp: Kleinere Geschenke, auch Bücher gehören hier dazu, kann man sehr gut in Servietten einpacken. Kostengünstig, man kann sie nach Themen verwenden und es sieht sehr schön aus.

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Zu klein zum Verpacken? Ich zeige dir wie du es trotzdem schaffst:

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Geschenke nachhaltig verpacken~Zero Waste

Keine überfüllten Müllcontainer mehr am 25. Dezember- wäre das nicht schön? Wäre, – doch halt! Jeder Einzelne kann etwas dagegen unternehmen. Nicht jammern, tun. Und es ist sooo einfach. Vielleicht habt ihr die Ausdrücke – Zero Waste oder Low Waste – schon einmal gehört oder wo gelesen – es bedeutet einfach, dass man nichts verschwenden soll, Müll vermeidet. Nichts extra noch in etlichen extra gekauftem Papier einhüllt.

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Schals, Decken, Tücher, Pullis usw kann man einfach mit einem Band zusammenbinden, einige Zweige hineinstecken und fertig ist das Geschenk. Mit etwas Reisig oder Tannengrün wird es auch schön weihnachtlich.

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Flaschen kann man mit der Furoshiki Technik (japanische Verpackungsart) ganz einfach in ein Tuch wickeln. Im Video zeige ich wie es geht – hier mal eine Variante –

Hier zeige ich euch mal die Basics dieser Art von Verpackung – es ist wirklich ganz einfach und der Beschenkte bekommt statt einen Müllberg zusätzlich noch ein zweites Geschenk – ein Tuch, eine Decke, Geschirrtuch usw

Wie findet ihr das? Praktiziert ihr das auch oder stimmt ihr mir nur nickend zu und kauft euch dann die nächsten 10 Bögen Glitzerpapier? 😉 Wäre doch eine gute Gelegenheit um heuer damit zu beginnen. Natürlich nicht nur zu Weihnachten ein Hit. Und ihr könnt euch sicher sein, dass ihr auch nach dem Fest in aller Munde mit euren Geschenken seid – im positiven Sinne natürlich und vielleicht habt ihr nun die tolle Gelegenheit als Vorbild zu fungieren.

Piran – Slowenien August 2019

Ja, ich war schon wieder einige Tage in Piran ❤

Zuerst jahrzehntelang nicht, dann gleich zweimal hintereinander. Vielleicht kann ich euch ja ans Meer entführen und verführen – ich kann nichts dafür, es hat mich einfach erwischt. Ich finde Piran einfach toll – das Meer sowieso, aber es hat dort etwas Besonderes, wie ich finde.

Diesmal waren wir zu dritt. Wir hatten ein Apartment gemietet. Ein Doppelbett und ein Schlafsofa, auf zwei Ebenen. Gefiel mir schon mal sehr gut. Auch wenn das Restaurant, welche von den selben Besitzern, wie die Apartments betrieben wird, gleich vor unserer Wohnung war, war davon absolut nichts zu bemerken. Der kleine, sehr gemütliche Gastgarten war direkt an der Wand zu meinem Schlafsofa, doch ich hatte davon wirklich nichts bemerkt. Keine Gespräche der Gäste, Besteckklappern oder Anstoßen von Gläsern. Das einzige, was ich jedoch schon hörte, waren die Bewohner über unserem Apartment. Sehr lautes telefonieren und man hörte leider jeden Schritt. Doch da wir meist sehr spät heimkamen, war das auch noch ok. Bis auf meinen ersten Abend, als ich mit heftigsten Kopfschmerzen daheim bleiben musste. Und ja, in der Früh weckte mich der Müllwagen einige Male auf, da die Wohnung direkt neben der Strasse lag. Jedoch muss man auch dazu sagen, dass in der Stadt sehr auf Sauberkeit geachtet wird. Zumindest in den Touristenbereichen.

Unsere Unterkunft hieß Pri Mari und die Besitzer sind extrem freundlich. Mit Tomasz, dem Chef, kann man sich in mehreren Sprachen unterhalten 🙂 Wunderbar.

Wenn auch von außen sehr unscheinbar und beinahe zu übersehen (es befindet sich am Anfang von Piran), so das Apartment doch alles was es braucht. Küche, Klima, Fernseher (gerne mit italienischen Sendern 🙂 ), genügend heißes Wasser, auch bei drei Personen. Sauber, alles vorhanden. Gepflegte Wohnung. Mit Meerblick. Verlässt man dieses Apartment und geht über die Strasse, so ist man schon am Meer.

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Erster Blick, wenn man in Piran ankommt.

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Hafen in Piran – das Zweite was man sieht, wenn man der Hauptstraße folgt.

Zum Essen besuchten wir verschiedene Lokalitäten – sehr zufrieden war ich im Pri Mari. Rascher, aufmerksamer Service, das Essen kam sehr rasch und war sehr gut. Bedienung schnell und freundlich. Chefin außerordentlich freundlich. Reservierung empfohlen.

Ein weiteres Highlight war das Mario am Tartini Platz. Als wir vor dem Lokal, also beim Gastgarten die große Menükarte, ohne Preise, studierten, kam sofort der Kellner, begrüßte uns freundlich und drückte uns die gedruckte Speisekarte mit den Preisen in die Hand und verschwand wieder unauffällig. So wünsche ich mir das. Aufmerksames Personal, freundlich, kompetent, schnell, mitdenkend.

Wir wurden beim Essen auch nicht enttäuscht. Sehr gutes Essen, rasche Bedienung, freundlich. Das nächste Mal definitiv wieder 🙂

 

Ansonsten ließen wir es uns auch zwischendurch immer gutgehen – jaa, mein Cocktail war immer alkoholfrei – dieser hier im Bild hieß Piran. Gerne aber auch Virgin Mojito – Preise unterscheiden sich nicht maßgeblich von jenen mit Alkohol.

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Aussicht von unserem Liegeplatz am ersten Badetag.

Und nein, es gibt hier keinen Sandstrand. Entweder Kies oder man steigt über betonierte Stufen ins Meer. Badeschuhe sind sehr von Vorteil 🙂

Das Wasser war unglaublich klar und sauber. Kleine, durchsichtige Quallen schwammen uns entgegen, welche, gegenüber der roten Feuerqualle (Medusa), aber harmlos waren. Wir sahen Fische ganz nah am Ufer und auch Krabben (also ja, bitte Badeschuhe nicht vergessen).

 

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Mystery Blogger Award – inoffiziell

Ein herzliches Danke für die Nominierung zum Mystery Blogger Award. Da ich offiziell nicht mitmache und weitere Blogger dazu anstiften möchte 😉 hihi, mich aber dennoch geehrt für die Nominierung fühle, beantworte ich die sehr gerne die gestellten Fragen 🙂

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Der Link zur Nominierung, samt Regeln, Links usw. findet ihr hier:

Danke der lieben Karina von https://pureslebensite.wordpress.com/

Für den Mistery Blogger Award wurden folgende Blogs nominiert:
Stophel von Skill up your Life 
Lini von Linislife
Red Skies over Paradise 
Jule von Bücherwissen
Patrick von isso.blog 
Aquas de marco
Katharina von Katha kritzelt
Freudenwege
1000 Interessen 
Christiane von Irgendwas ist immer

Die 5 Fragen an die Nominierten:

Was macht dich glücklich?

Mein Sohn und meine Kreativität

Was war bisher dein größtes Abenteuer?

Reise nach Sinai, um etwas Konkretes zu benennen. Ansonsten das Leben an sich und es ist noch lange nicht (so hoffe ich^^) zu Ende.

Wie lautet die erste Zeile deines Lieblingssongs?

Ich habe keinen speziellen Lieblingssong.

 
Was ist dein Lieblingsthema, über das du dich stundenlang unterhalten könntest?

Ui, ein Lieblingsthema..Blog und YT Kanal heißen ja 1000 Interessen 😉 

Ein Thema jedoch geht immer (außer Magie ❤ ), wie man Menschen motiviert aus dem Hamsterrad auszusteigen. Bzw. ist es für mich jedes Mal ein Aufreger, wenn ich höre, wie Menschen in ihrem Job leiden, aber keine Perspektive für eine andere Möglichkeit sehen und so ihr Leben bis zur Pension tristen (falls sie solange leben), um dann oft krank und einsam zu sterben, anstatt dass sie sich nach Alternativen umsehen. 

 
Und als lustige Abschlussfrage: Wenn du ein Jahr lang in einem Land deiner Wahl leben könntest, wo würdest du hinziehen?

Spanien, Italien, China (war damals auch sehr chillig), Slowenien am Meer..(Piran oder so wäre schon mal eine Option 🙂 ) …es folgen sicherlich noch weitere Länder..dafür müsste ich aber doch noch etwas reisen :-D..auf jeden Fall in ein Land mit Meer, wo es ruhig und chillig ist (und es keine giftigen Tiere gibt..lol – von daher würde sich Neuseeland anbieten, war ich aber noch nie.. bzw. keine Riesenspinnen 😀 )

 

Eine Busfahrt, die ist lustig…

Tagesausflug nach Piran

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Kurzvideo am Ende des Beitrags

 

Ich bin schon etwas aufgeregt, hundemüde und habe Angst, dass ich verschlafe. Ist ja doch schon ein Weilchen her, dass ich mitten in der Nacht aufstehen musste. Genauer gesagt um 3:15 Uhr. In der Vornacht hatte ich nicht viel geschlafen und nun kam diese. Ein wenig eingeschlummert…Peng! Bumm!..Was? Oh, ein Feuerwerk! Hatte ich solange geschlafen, dass schon Sylvester war? Nein. Irgendjemand feierte irgendetwas lautstark. Okeeh. Auf ein Neues. Schlummerte nach einiger Zeit wieder etwas ein..Miau! Mauuuuu…

Bienchen! Also wirklich. Ich habe absolut keine Ahnung was mit dieser Katze los ist. Ok, sie hat sich nun wirklich sehr zum Positiven verändert, kann man leider nun nur so sagen, seit meine andere Katze Gamy nun verstorben ist. Aber, – jedes Mal um Mitternacht, meist auf die Minute genau, beginnt sie zu jammern und zu mauzen. Und dabei ist es egal, wann ich ins Bett gehe, ob um 20 Uhr oder um 23:45 Uhr um Mitternacht macht sie sich sehr vehement bemerkbar. Und das endet nicht, bevor ich aufstehe, um ein paar Worte mit ihr zu wechseln. Gut! Ruhe! Wieder hingelegt.

Zweifel machen sich breit. Soll ich wirklich fahren? Einstieg zum Reisebus ist in Graz am Hauptbahnhof. Da ich schon lange nicht mehr in Graz war, wusste ich nun nicht, wie die Verhältnisse dort sind. Am Hauptbahnhof. In der Früh um 5 Uhr. An einem Sonntag. Oder soll ich es nicht doch lieber bleiben lassen? Was ist, wenn im Bus schon jemand auf meinem Platz sitzt? Soll ich es bleiben lassen und achselzuckend und chillig weitergehen und mir einen anderen suchen, oder soll ich darauf bestehen? Solche interessanten Gedankengänge traten auf. Cool wäre es natürlich, wenn ich gar keinen Sitznachbar hätte, oder einen sehr netten oder falls es ein Doppeldeckerbus wäre, ich oben in der ersten Reihe sitzen könne, ohne Nachbar ..;-) Träumen darf man ja.  Ok, es wurde immer später, ich schlief ein und stellte vorher sicherheitshalber zwei Wecker.

Ich fuhr nach Graz und da ich selbst am Sonntag in Graz fürs Parken zahlen musste^^, parkte ich in einer Strasse davor. Befürchtete ja, dass ich in einer unübersichtlichen, dunklen, kleinen Seitengasse mein Auto abstellen musste und dass irgendwer dort bereits dann auf mich wartet…und ich infolge nie wieder eine Reise antreten kann…

Aber, dem war dann nicht so. Hell erleuchtete, breite Hauptstrasse, passt.

Ich ging zum Busbahnhof. Andere Menschen trudelten nach und nach ein. Ich blickte auf meine Reisebestätigung. Mir wurde beim Reisebüro mitgeteilt, dass ich in der zweiten Reihe sitze. Gut. Der Bus kam. Ein sehr netter Busfahrer, höflich, freundlich erklärte mir, dass ich auf der oberen Etage auf der Beifahrerseite sitzen würde. In der ersten Reihe, am Fenster 😀 und Sitznachbarn hatte ich auch keinen. ❤

Perfekter geht es nicht mehr! 😀

Abfahrt: 5 Uhr

Es gab 3 Zustiegsorte, Graz war der zweite und wir fuhren noch nach Gralla, um weitere Gäste abzuholen.

Auf dem Weg dorthin gab es einige Gesprächsfetzen.

Achtung! Folgende Kommentare enthalten Werbung (unbeabsichtigte – und ich bekomme auch kein Geld dafür 😉 )

Gesprochen wurde im Dialekt. Sollte es jemand nicht ganz verstehen, bin ich gerne bereit, es bei Bedarf im Anschluss zu aktualisieren und auf Hochdeutsch zu übersetzen (und ich habe mich zeitweise ziemlich zurückgehalten im Schreibstil, so dass man es zumindest noch im Ansatz verstehen kann) . 🙂

Kurze Info eines Fahrgastes aus der unteren Ebene in die obere Ebene rufend:

„Unten sind noch 4 Plätze frei (4 Gäste waren nicht gekommen).“

Gemurmel in den Reihen hinter mir.

Ein älteres Pärchen welches sich bereits zweimal umgesetzt hatte.

„Naa, jetzt sitz i schon.“

„Oder solln wir runter gehen?“

„Naa, jetzt sitz i schon.“

„Oder?“

„Naa, oder manst?

„Naa, i sitz a schon.“

„Oder, wüst du?“

“ I was net.“

„Naa.“

„Oder?“

*

„Ein Obi, schau.“ aus der zweiten Reihe hinter mir, als wir an dem besagten Geschäft vorbei fuhren. Dritte Reihe: „Obi“. Vierte Reihe, Fahrerseite: “ A Obi, den gibts bei uns auch.“ – “ Bei uns auch“. Wie ein Echo verbreitete es sich mehr oder weniger leise, andachtsmäßig und ehrfurchtsvoll geflüstert  mitgeteilt.

„Schau, a Deichmann.“

„Den gibts bei uns auch“

„Is des net des Sportgschäft?“

„I glaub ja.“

„Deichmann.“

„Schau, da Deichmann.“

*

Sie + Er. Ein älteres Ehepaar, das anscheinen auch schon lange zusammen ist.

„Da Klaus hat mi gfragt, warum i den Computer net gstartet hab, i bin owa gfahrn, und am nächsten Tag hochgfahrn, is nix gangen, dann is der von der Technik kommen und hat den Reparaturdienst gstartet, dann is wieder gangen.“

Zielstrebig setzt der Busfahrer seinen Weg fort.

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Wir passierten die Landesgrenze.

Nach einigen Minuten:

„A Baustelle“

„Was di wohl wieder bauen?“

*

„Schau, wie zivilisiert es da ausschaut.“ –

Blick auf eine Siedlung mit Einfamilienhäusern, 10 Minuten nach der Grenze.

*

„Schau, der kommt aus Leoben, wo der wui hinfoart?“

Auto mit Firmenaufdruck und LE KFZ Kennzeichen fährt vorbei.

„Ob der oarbeiten foart?“

„I was net.“

„Glaub i net.“

*

Kurzer Zwischenstopp und Rastpause in Trojane von 40 Minuten. Anscheinend gibt es hier sehr gute Krapfen. Ich bestelle mir im Restaurant einen Kaffee. Jemand gibt neben mir ein Handy ab, welches bei der Toilette gefunden wurde. Meinen Kaffee genieße ich draußen am sonnigen Bänkchen. Er ist wirklich sehr gut.

Ein junges Paar, ebenfalls Mitreisende, beginnt neben mir zu diskutieren. Es wird immer lauter und ein Streit droht die restliche Weiterreise zu stören.

„Aber ich hab es eingepackt.“ meint die junge Dame schon sehr aufgebracht.

„“Bist da sicher? Du vergisst eh sunst a immer ois.“ spricht ihre männliche Begleitung.

„Naa, i was des.“ schon sichtlich erregter.

„Jetzt schau hoit no amoi.“

„Was glaubst, mach i grad scho die ganze Zeit.“ Der Begriff schreien ist nun nicht mehr weit entfernt.

„Ruaf mi aun.“ Sie beinahe schon einem Herzinfarkt nahe.

„Hob i jo scho.“

„Du host mi scho angrufen?“

„Jo.“

Panisch durchstöbert sie zum x-ten Mal ihre Tasche.

„Entschuldigung,“ mische ich mich ein, beide hielten inne und blickte mich an, „falls ihr zufällig ein Handy sucht, im Lokal wurde eben eines abgegeben.“

Darauf wollte sie gleich zur nächsten offenen Türe hinein. Dies war die Herrentoilette.

„Da vorne,“ half ich, „ist der Eingang.“

„Oh..“ Beide drehten sich um und liefen zum Eingang um kurz darauf im Restaurant zu verschwinden. Ich sah sie während des ganzen Aufenthaltes noch einmal beim letzten Einstieg vor Abfahrt.

Man hilft ja gerne.

Weiterfahrt um 8:40 Uhr.

„Da war i scho amal, da hab i kan Krapfen gessen. Damals hats no ka Autobahn gebn, also hab i heut a kan Krapfen gessn.“

*

„Baustelle heißt das.“

Kommentar auf ein Verkehrsschild mit dem Baustellenzeichen.

*

PKW mit schweizer Kennzeichen überholt den Bus.

„Schweizer san a flott und viele unterwegs, is scho der zweite, den i heite siach.“

Zeit: Drei Stunden nach der Abfahrt.

Ankunft in Piran:

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Tag zur freien Verfügung (bei was anderem wäre ich ohnehin nicht mitgefahren)

Es ist herrlich! Als Kind war ich einige Male mit meiner Familie da. Ich suche nach Erinnerungen, wo es auf einmal Klick macht und ich Orte nun hier wieder erkenne.

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