Alles Liebe zum Muttertag!

Alles, alles Gute zum Muttertag! ❤

Hier ein kleiner musikalischer Videogruß mit viel Liebe erstellt. Mit wunderschönen Bildern, zauberhaften Animationen und liebevollem Text.

Zum Festtag einen entspannten, harmonischen, gesunden und glücklichen Muttertag!

7 Punkte zur Selbstdisziplin

Warum schaffe ich es einfach nicht, mein Vorhaben umzusetzen?

Wie oft denkt man sich, – das gibt’s doch nicht. Ich möchte doch XY machen, warum lenken mich der Fernseher, die Freundin, der Kühlschrank, der Haushalt, die Youtube Videos so ab? Ich möchte das doch machen und schaffen. Un-be-dingt. Warum funktioniert das nicht?

Was man in dieser Situation nicht machen sollte:

Sich selbst als Versager und Loser hinstellen.  Sich selbst beschimpfen, erniedrigen, demütigen. Sich sagen, dass man ohnehin nichts auf die Reihe bekommt. Keinesfalls meinen, dass die Eltern, der Partner, die Freunde, der Nachbar des Kollegen…Recht hatten. Jeder Einzelne von uns hatte schon solche Situationen. Warum ist das so?

Viele von uns wollten z.B. schon immer ein Buch schreiben, doch die wenigsten machen dies. Warum?

Und nein, die Aussage – ich habe keine Zeit dafür – gilt nicht. Dies ist nur eine Ausrede. Und nicht nur in Zeiten wie diesen. Was sind Zeitenfresser? Serien im TV, nur schnell mal einen Blick auf FB (was sich dann über Stunden hinziehen kann), dasselbe auf YT (aber die Katzenvideos sind doch so lustig), die Wäsche, das Geschirr, der Haushalt sollte auch noch gemacht werden, und oh, ist nicht schon wieder bald Zeit, Essen zu machen, apropos Essen – man könnte doch schon eine Kleinigkeit… und so geht es den ganzen Tag. Und den nächsten. Und den übernächsten auch. Wochen, Monate, Jahre. Und irgendwann kommt der Seufzer – ach ja, damals, da hatte ich noch Träume. Leider wurde ja nichts draus..seufz, seufz, seufz.

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Auch sehr viele Schüler haben dieses Problem. Zu verführerisch ist der schnelle Klick auf Facebook, Insta, Twitter und Co.

Tröste dich. So geht es sehr vielen Menschen. Du bist damit nicht alleine. Ist das wirklich ein Trost? Vielleicht zu einem kleinen Teil. Doch dein Leben lebst ja du. Und wäre es nicht schade, wenn du dein Potenzial nicht nutzt? Also, ich finde schon.

Was hast du zu verlieren? Zeit? Nun, Katzenvideos anzusehen ist meiner Meinung nach nun auch nicht sooo hilfreich, um sich selbst zu verwirklichen. Oder die Fenster zum 10. Mal zu putzen, den Boden zum x. Mal zu wischen. Und selbst wenn! es mal nicht so sauber ist, dass man vom Boden essen könnte, was solls? Ist es wirklich so wichtig? Für wen? Für dich? Oder eher für die Nachbarin, wenn sie zu Besuch kommt, und was sie von einem denken könnte?

Lebe dein Leben!

Wenn nicht jetzt, wann dann? Verstehe, dann, wenn du mal Zeit hast. In der Pension oder so. Falls du sie erlebst. Und es dir gesundheitlich gut geht. Oder möchtest du es nicht doch schon ein klein wenig früher angehen? In der Pension kannst du ja noch immer weitermachen. Oder etwas völlig anderes beginnen.

Eines der Dinge, welche Menschen am Sterbebett bereuten, war, dass sie zu wenig riskierten. Zu lange warteten. Es nicht versucht hatten! Das ist der große Punkt! Selbst wenn man scheiterte, so hatte man es dennoch versucht und konnte ruhigen Gewissens sagen, es war ein Versuch wert. Es war dann doch nicht so, wie erwartet, dennoch hatte ich es probiert. (In wieweit und wie lange man dieses Vorhaben dann weiter versucht, bis man eben Erfolg hat, ist ein anderes Thema.)

Und viele Menschen wollen ja auch keinen Erfolg mit ihrem gewünschten Vorhaben haben. Sie wollen, um beim Beispiel Buch zu bleiben, einfach mal nur ein Buch veröffentlicht haben. Oder ein Buch geschrieben haben.

Stelle dir folgende Fragen und beachte die einzelnen Schritte.

  • Warum möchte ich das? Aus eigenem Antrieb oder ist es ein Impuls von Außen? Bei letzterem funktioniert es leider nicht auf Dauer. Es sollte der ureigenste Wunsch sein.

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Schnipsl dir deinen Tag

Feiertage, Sonntage oder auch gerade in Zeiten wie diesen, kann es enorm hilfreich sein, wenn man den Tag mit einem besonderen Vorsatz beginnt. Toll wäre es natürlich, wenn man es jeden Tag umsetzen könnte.

Schneide oder reiße einige Streifen Papier ab und schreibe folgende Sätze auf die Schnipsel. Pro Schnipsel immer ein Satz.

  • Wem kann ich heute eine Freude machen?
  • Wofür bin ich heute besonders dankbar?
  • Womit kann ich mir heute eine besondere Freude bereiten?
  • Wenn ich könnte, wie ich wollte, was würde ich heute machen?
  • Was kann ich heute tun, was ich schon immer angehen wollte?
  • Welche Charaktereigenschaft möchte ich heute leben?

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Falte oder zerknülle nun die Papierschnipsel und wirf sie in eine Schale (oder in einen Hut 😀 ) und ziehe dir täglich, am frühen Tag, eine Frage.

Du lebst den Tag nun in einem völlig anderen Bewusstsein.

Was hältst du von dieser Idee? Und hast du noch andere Anregungen? Würde mich über weitere Tipps sehr freuen!

Was tun bei Frust und Ärger?

Was tun, wenn der Frust Oberhand gewinnt und man vor lauter…aaaaaaahhh. so richtig in Rage ist, so, dass man schon beinahe nicht weiß, was man machen soll.  Hier einige  Punkte was man machen, sowie eine Liste, was man in so einer Situation unbedingt vermeiden sollte.

Bevor man völlig ausrastet, nun einige Tipps:

  • Box in ein Kissen!
  • Schrei in das Kissen!
  • Geh in den Wald und lass dort einen Schrei los. Meist genügt es dann aber bereits, dass man nun schon im Wald ist und man sich bereits wieder etwas beruhigt hat.
  • Schreib deinen Ärger auf! (Danke an dieser Stelle an Zimmermannmon – Blog Mimisdosenöffner fürs Wiedererinnern ❤ ). Geht es um eine bestimmte Person, würde ich ihr dieses Schreiben im Anschluss aber nicht unbedingt geben oder zeigen 😉
  • Zerschlag einen alten Teller! Befreit – doch danach sind die Scherben wegzukehren und dabei bitte extra darauf achten, dass man sich nicht schneidet.
  • Male ein Bild!
  • Stell dich vor den Spiegel und schimpfe auf alles, was dir einfällt. Dein Zorn wird bald verraucht sein.
  • Zerreiße alte Zeitungen und Zeitschriften.
  • Räume den Kleiderschrank auf.
  • Höre deine Lieblingsmusik
  • Lauf eine Runde ums Haus
  • Vielleicht kannst du jemanden anrufen, um deinem Ärger freien Lauf zu lassen, also, um dich mal so richtig auszukotzen. Aber Achtung! Ab und zu ist es ja in Ordnung, aber kein Mensch möchte permanent als seelischer Mülleimer fungieren. Und wenn die andere Seite dies auch mal bei dir machen kann – super! Also bitte nicht Menschen anrufen, damit es einem besser geht und nur deshalb. Damit ist auf Dauer niemandem geholfen. Im schlimmsten Fall kappt die andere Person irgendwann mal die Leitung und man hat seine Möglichkeit und was noch schlimmer ist, seinen guten Freund, die gute Freundin verloren.
  • Atme bewusst! Ich finde es faszinierend, in wie vielen Situationen einfaches. bewusstes Atmen hilft. In so einem Fall hat sich die 4-6-8 Methode oft bewährt. Beim Einatmen bis 4 zählen, 6 Sekunden die Luft anhalten und beim Ausatmen bis 8 zählen. Einerseits beruhigt es den Körper sehr rasch, andererseits verlagert man seine Aufmerksamkeit. Der Ärger verschwindet.
  • Wer hat, hüpft am Trampolin.
  • Mach 10 Kniebeugen, 5 Liegestütze und 10 Mal den Hampelmann.
  • Überlagere den Moment mit etwas Stärkerem, wie zum Beispiel eine scharfe Chilischote. Oder was Saures oder Bitteres.
  • Wer kann, meditiert.

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  • Stelle dir eine Skala von 1-10 vor. Wie hoch ist der aktuelle Ich-ärgere-mich Pegel? 8? Oder doch nur eine 4? Vielleicht doch nur eine 2? Wie fühlst du dich dabei, während du dir überlegst, wie sehr du dich ärgern möchtest.

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Zeit daheim ~ Tipps

Vielen geht es aktuell so, dass sie Zeit daheim verbringen müssen. Sei es alleine oder mit der Familie/dem Partner.

Betonung auf MÜSSEN! Man verbringt ja auch gerne Zeit mit seinen Lieben, zumindest sollte es so sein, aber permanent? 24/7?

Was tun, wenn es aber nicht anders geht? Hatte nun auch schon des öfteren gehört, dass, es für viele Menschen nun Stress pur ist. Ich finde es traurig.

Wenn man als Mama nun zuhause ist, samt Kinder und Partner, kann es natürlich nicht sein, dass sie nun für alle zuständig und Mädchen für alles ist. Etwas, was sie sonst ohnehin tagtäglich ist. Nun aber rund um die Uhr? Nein! Kinder helft der Mama. Im Haushalt, bringt doch mal von alleine den Müll raus, deckt den Tisch, wascht ab, räumt den Geschirrspüler ein, aus, holt den Staubsauger. Achtet ein wenig auf sie. Lasst ihr doch auch mal ein Bad ein, stellt ihr ein Fußbad hin, massiert ihre Schulter, zeichnet ihr ein tolles Bild.

Das gilt gerne auch für den Partner. Auch er liebt es verwöhnt zu werden. Darf aber auch die Mama verwöhnen und sie entlasten. Ebenso darf man mit den Kindern gemeinsam etwas machen, was Freude macht. Vielleicht auch mal die verstaubten Brettspiele hervorkramen, Staub abpusten und los geht der Familienspaß. Oder gemeinsam eine Runde Mario Kart spielen. Gemeinsam kochen kann auch ein Hit sein. Und jaa, anschließend gerne auch gemeinsam sauber machen.

Wenn es einen Balkon gibt – warum nicht einmal draußen frühstücken? Machen die wenigsten Menschen, auch wenn sie es gerne mal  machen würden. Tu es einfach. Platz ist am kleinsten Balkon – und wenn ich mit dem Sessel in der Wohnung sitze und das Tischchen am Balkon steht 🙂

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Immer wieder hört man auch die Sätze: Gönn dir was Gutes! Achte auf dich! Hmm..

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Dies sind keine leeren Worte. Leider^^ – liest man sie immer und überall, und von daher werden sie von vielen Menschen einfach nicht mehr ernst genommen.

Achtsam leben..jajaja – blablabla – doch, weiß man – was das wirklich bedeutet, achtsam zu leben?

Einfach, dass man Momente bewusst! wahrnimmt. Jetzt in diesem Augenblick sich seines Lebens und seines Seins bewusst wird. Nicht nur in der Vergangenheit bleibt – hätte ich damals doch nur, – warum hab ich das gemacht – das war so dumm von mir und so weiter und so fort. Aber auch nicht nur in der Zukunft, – wenn ich nächstes Jahr dieses und jenes mache – irgendwann mal, habe ich das vor – nächste Woche muss ich noch so viel tun – und den Arzttermin darf ich auch nicht vergessen.

STOPP!

Atme tief ein. Jetzt! Atme tief ein! Nein, nicht später, weil du gerade keine Zeit hast. Einatmen. Ausatmen. Und gleich nochmal. Ist das nicht herrlich. Lass los. Du bist jetzt hier. Werde dich deiner bewusst. Du lebst. Du kannst atmen. Lesen, denken.

Ganz im Vertrauen – ich kann das Wort Corona nicht mehr hören.

Sobald man den Fernseher einschaltet, wird man davon erschlagen. Dasselbe auf Facebook.

1.) Distanziere dich von den Medien!

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Nicht gut genug?

Dieses Gefühl hatte ich oft, als ich mit YouTube Videos begann, oder besser gesagt, davor. Oder als ich Seminare gab, bevor ich sie gab. Oder bevor ich öffentlich zu schreiben begann. Oft sind diese Zweifel auch heute noch da.

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Möchtest du ein Bild malen und weißt nicht, ob es gut genug wird, es dann schön genug ist? Wenn du es nicht versuchst, wirst du es nie erfahren. Übung macht den Meister. Zumindest hast du dann das Wissen, ob es dir Spaß macht oder nicht. Und nein, es muss nicht „perfekt“ sein. Perfektionismus ist langweilig. Und wer definiert, was perfekt ist oder der Norm entspricht? Gerade im künstlerischen Bereich stehen dir alle Möglichkeiten offen.

Die Gartenhütte, die gemauerte Steinwand, dein letztes Projekt sind windschief? Hättest du es nicht gemacht, würde es jetzt nicht dort stehen.

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Du möchtest einmal in deinem Leben ein Buch schreiben und veröffentlichen? Was hindert dich?

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Ich höre schon die Stimmen im Hintergrund. – ..ich weiß doch nicht wie – bin nicht perfekt..- weiß zuwenig…wie setzen sich Satzbau, Grammatik und Stil perfekt zusammen?…..ich weiß nicht wie ich zu einem Verlag komme..ich brauche noch Zeit ..muss noch Kurs XY vorher besuchen.. aber dann, ja dann..komme ich eines Tages groß raus. Zumindest werde ich dann das Buch schreiben.

Dieser Einwand ist bei sehr vielen Menschen sehr beliebt. Ich kann das noch nicht machen, weil ich noch nicht genug weiß. Noch ein Buch, noch ein Kurs, noch ein Seminar. Vergiss es! 

Du wirst nie alles wissen? Man kann sich in einem Bereich perfektionieren, aber dass man absolut alles weiß ist schwer möglich. Zudem, wenn man am Anfang eines Weges steht, ist der Druck noch größer. Glaubt man. Doch man setzt sich diesen Druck nur selbst.

Aber ich muss doch wissen – was ich mache!

Ja! Wäre schon nicht schlecht, wenn man weiß, was man tut, vor allem, wenn man vielleicht sogar die Idee einer Selbständigkeit im Hinterkopf hat. Aber auch, wenn man vielleicht seinen ersten Blogbeitrag schreiben oder sein erstes Video erstellen möchte. Niemand ist perfekt. Erkundige dich, informiere dich und dann folgt der wichtigste Schritt:

1.) Beginne!

Du kannst dich weiterbilden, Bücher lesen, Seminare und Workshops besuchen, Videos ansehen, doch es muss dann auch der Zeitpunkt kommen, an dem du einfach den Sprung ins kalte Wasser wagen musst. Nur so kannst du schwimmen lernen. Bisher hat noch kein Mensch der Welt am Trockenen, nur in der Theorie, schwimmen gelernt (nicht einmal Sheldon C 😉 ). Also spring ins Wasser und schwimme. Vertraue! Wenn noch nicht dir, dann an dieser Stelle mir. Auch wenn du etwas Wasser schluckst, manchmal dein Kopf unter die Wasseroberfläche gerät und du vielleicht sogar anfangs einige Male das Gefühl hast, zu ertrinken. Es wird besser!

Ich weiß noch, als ich mich zum ersten Mal an T-Shirt Designs versucht hatte und

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