Löse dein Problem

Was immer auch dein Problem ist, wie auch immer dein aktuelles Dilemma aussieht – mit diesen 15 Fragen kommst du zu den richtigen Antworten und somit zur Lösung.

Vorteil: Liegt auf der Hand

Nachteil: Man muss die Fragen beantworten. Wenn man sie sich nur durchliest, wird damit das Problem leider nicht gelöst, was schade wäre. Also vergeude nicht deine Zeit und hol Stift und Papier (oder erstelle dir eine digitale Datei).

Beantworte die folgenden 15 Fragen und die Lösung deines Problems wird sich dir offenbaren.

Definiere dein Problem

Was genau ist dein Problem?

Würde das Problem verschwinden, wenn du es aussitzt?

Wenn es keine gesellschaftlichen Regeln oder Regeln des Anstandes, der Loyalität gäbe, könnte man dann das Problem lösen?

Was könnte im schlimmsten Fall passieren?

Stelle dir alle möglichen Szenarien vor.

Was kannst du tun, um es abzuwenden?

Wenn du dein Problem löst, welche Risiken können dabei auftreten?

Inwiefern profitierst du, wenn du alles beim Alten belässt?

Inwiefern, wenn das Problem gelöst wird?

Was denkst du, ist der wahre Grund des Problems?

Warum gibt es das Problem noch?

Was hindert dich daran, es zu lösen? Würde eine Änderung deiner Glaubenssätze hilfreich sein?

Wie einfach oder wie kompliziert ist dein Problem?

Ergeben sich durch die Lösung neue Probleme? Sind diese größer, kleiner, unbedeutender, komplizierter, aufwendiger? Ist es das wert?

Ist es DEIN Problem?

Vor kurzem hatte ich zu einer ähnlichen Frage den Zusatz gelesen – war wäre, wenn du auf der Stelle nach Japan versetzt werden würdest? – ^^ – Nun, im selben Moment würde mir nun sofort ein Mensch einfallen, der dann wenig bis keine Probleme mehr hätte 😉

Hilft es dir, wenn du dir eine Frist setzen würdest?

Oder würde es dir zusätzlichen Druck bescheren?

Wächst deine Persönlichkeit durch die Lösung des Problems?

Hast du andere Personen mit in dein Boot geholt, um dein Problem zu besprechen?

Sind sie hilfreich oder eher hinderlich? Hast du es auch schon mal mit ihren Augen gesehen? Kann dir überhaupt jemand anderes bei der Lösung des Problems helfen?

Wie hast du erkannt, dass es ein Problem darstellt?

Inwiefern spielen deine Gefühle beim Problem bzw. bei der Lösung eine Rolle?

Nur 15 Fragen beantworten (Fragen in Farbe, Zusatzfragen in schwarz) und das Problem lösen, na, wenn das nicht toll ist oder ist es dir zu einfach? Zu einfach zu denken, dass es gar nicht so kompliziert ist? Natürlich spielen die eigenen Gefühle dabei eine große Rolle und alleine dadurch wird es bereits kompliziert. Aber mit der Beantwortung der Fragen kristallisiert sich der Kern des Problems und dies ist der erste Schritt – die weiteren folgen.

Ich freue mich, wenn ich dir behilflich sein konnte und würde mich über Erfahrungen und Rückmeldungen sehr freuen. ❤

Was willst du wirklich?

Und wie findest du es heraus? Um endlich, endlich glücklich zu werden. Oder reicht zufrieden, die innere Zufriedenheit auch bereits? Oder wäre dies nicht eigentlich die Steigerung des Glücksmoments?

Du spürst. dass etwas fehlt. Weißt aber nicht was. Wie findest du es heraus? Dafür müsstest du aber ins Tun kommen. Meist verharren die Menschen in einer Art Trance, man scheut sich Entscheidungen zu treffen und lebt eben einfach und nimmt alles so wie es kommt. Natürlich auch eine Möglichkeit. Jeden Tag einfach die häuslichen Pflichten und die Termine, welche eben anfallen, einfach abarbeitet. Doch wenn du damit unglücklich bist, müsstest du etwas ändern. Sicher besser, als wenn du vielleicht sogar noch in toxischen Beziehungen bleibst oder dich und deinem Körper etwas Ungesundes antust.

1.) Entdecke, was du wirklich willst

Wie machst du das? Wenn du keine Idee hast, überlege dir, was du nicht möchtest. Schnappe dir einen Stift oder eine neue leere Datei und schreibe/tippsle los. JETZT! Ich warte! ..

Du schreibst ja noch gar nicht- ok, dann aber, sobald diese Zeilen zu Ende gelesen sind. Versprochen? Gut!

Sobald du weißt, was du nicht möchtest, bist du schon einen großen Schritt weiter. Nun nimm einfach das Gegenteil und schon kommst du allem etwas näher.

2.) Denke über deine Wünsche nach – alleine!

Ja, das geht leider nur alleine. Man kann mit guten Freunden, dem Partner, dem Herzensmenschen über alles sprechen, doch die ureigensten Bedürfnisse kennst nur du alleine. Was tut dir gut? Was weniger? Wobei fühlst du dich wohl? Du weißt das alles – vertraue mir, es muss nur an die Oberfläche geholt werden.

3.) Bleibe authentisch

Es ist unerheblich, was Nachbarn, Arbeitskollegen oder die beste Freundin darüber denken. Wenn du meinst, XY ist nun der einzige Weg, um glücklich zu werden – und du bist der festen Überzeugung – dann mach das. Selbst wenn du auf die Nase fallen solltest, besser einmal gestolpert. als am Ende des Lebens zu überlegen, was wäre gewesen wenn…? ..hätte ich doch nur…

Breite deine Flügel aus

Jeder Mensch lebt sein eigenes Leben. Nimm andere nicht so wichtig, sie nehmen dich auch viel weniger wichtig, als du denkst. Also, natürlich gibt es Menschen, die dich lieben. Aber, wenn du nun, als kleines Minibeispiel, das neue, tolle Sommerkleid nicht anziehst, weil, was könnte die Nachbarin dazu sagen… oder du den Spanisch Sprachkurs nicht durchziehst, weil, deine beiden Kinder, im Teeniealter, dann 2 Mal die Woche, abends ihr Essen selbst warm machen müssten.. – nun, die Entscheidung liegt bei dir…

4.) Selbstbewusst

..durchs Leben gehen. Oder doch zumindest etwas selbstbewusster. Wie schafft man das? Indem man immer und täglich dieselben Handgriffe macht, denselben Weg zum Einkaufen, zum Job geht, Dieselben Urlaubsziele jahrelang ansteuert? Sich mit denselben Menschen täglich umgibt? Immer nur in Begleitung ins Kaffeehaus geht?

Hier habe ich Karten zur Unterstützung entwickelt. Sie stärken dein Selbstbewusstsein, indem du verschiedene Aufgaben löst – von simplen bis zu Extrem Challenge ist dabei alles vorhanden. ❤ Auch als Geschenkidee ein interessanter Tipp!

Kann man hier bestellen:

https://reikizauber.jimdofree.com/%C3%BCber-mich-mein-weg/

https://www.etsy.com/de/listing/711883701/karten-deck-zur-starkung-des?ref=shop_home_active_5

oder schreib mich direkt an 🙂

Komm! Trau dich! Stelle dir kleine Aufgaben und mit jeder neuen Aufgabe, wirst du stärker.

Entscheide dich!

Wie soll dein Leben nun weitergehen? Möchtest du so weiterleben wie bisher, dann danke ich für deine Zeit des Lesens dieses Artikels. Möchtest du etwas ändern, so ändere etwas. Standest du vielleicht schon mal vor dieser Entscheidung und hast sie immer wieder vor dir hergeschoben, verdrängt, aufgeschoben und zur Seite gestellt? Nur keinen Blick darauf werfen, auf dieses kleine, aber nagende Gefühl – wovon du weißt, dass es da ist und sein Anrecht einfordert. Sieh hin, bevor es dich auffrisst.

Oder hast du vielleicht sogar schon etwas in deinem Leben geändert? Würde mich freuen, wenn du mir davon erzählst und wie es dir dabei erging.

Engelstalisman & Engelsbrief

Engelstalisman Herstellung:

Nimm ein Schmuckstück deiner Wahl. Es muss keine Engelsfigur sein, sollte aber wenn möglich neu sein. Das Wichtigste ist, dass sie dir gefällt und eine Bedeutung für dich hat. Weihe sie mit heiligem Wasser und bitte deinen Schutzengel darum. was dieser Talisman für dich symbolisieren soll.

Gesundheit

Schutz

Führung

oder was dir auch immer aktuell fehlt

Das Schmuckstück ist nun dein ganz persönlicher Talisman und sollte nicht von fremden Händen berührt werden.

Reinige es von Zeit zu Zeit unter fließendem Wasser und weihe ihn neu.

Engelsbrief

An meinen Engel und die Engel aller Beteiligten!

Ich erbitte, dass sich mein Wunsch erfüllt. So rasch wie möglich, so reibungslos wie möglich, zum größten Nutzen und zum Wohle und zum Besten aller Beteiligten!

Schreibe nun deinen Wunsch an diese Stelle und formuliere ihn so genau wie möglich. Beschreibe ihn blumig und ausführlich, oder als Beschreibung deiner Sorgen, Erstelle eine Liste- worum du nun im Brief bittest. Dies muss also nicht nur ein einziger Wunsch sein, sondern kann eine ganze Auflistung beinhalten.

In einer ursprünglichen Variante hieß es, man könne auch einfach dazu schreiben, dass dies „deren Problem“ nun sei. Also, wenn man z.B Geldsorgen hat, schrieb man: Geldsorgen, weil XY: Euer Problem

So verfährt man mit jedem einzelnen Punkt. Kann man natürlich auch machen, jedoch finde ich persönlich es als etwas respektlos den Engeln gegenüber. Sie helfen ja gerne, sollte dies aber nicht als Selbstverständlichkeit ansehen und die Engeln als Handlanger betrachten.

Es folgt also die Liste, wie auch immer man diese gestalten möchte.

Beispiele:

Gesundheit

Geldsorgen

Günstigere Wohnung

Job

Reparatur des Autos

Probleme, Schwierigkeiten, Streitigkeiten mit….

Lebensfreude

Ich danke den Engeln und den Engeln aller Beteiligten für die Erfüllung dieser Bitte.

In Liebe

Name, Datum und Unterschrift

Nun lies dir diese Zeilen noch einmal durch. Brauchst du wirklich jeden einzelnen dieser Wünsche? Möchtest du wirklich jeden Wunsch erfüllt haben? Manchmal ist man mit der Erfüllung eines Wunsches deswegen nicht glücklicher oder es geht einem deshalb nicht besser. Also überlege es dir und streiche bei Bedarf auch schon mal den einen oder anderen Wunsch wieder durch.

Stecke den Brief nun in einen Umschlag, verschließe ihn und lege ihn weg. Sei geduldig. Die Engeln werden sich nun um die Erfüllung deiner Wünsche kümmern.

Du kannst nach einiger Zeit (einigen Wochen oder Monaten) den Brief kontrollieren. Was ist mittlerweile in Erfüllung gegangen, welches Problem hat sich gelöst, was hat sich verändert? Gibt es Wünsche, die sich erfüllt haben, streiche diese durch. Haben sich die Prioritäten geändert? Schreibe diese neu. Streiche, ersetze und füge hinzu. Entschuldige dich bei den Engeln dafür, dass sich die Wünsche nun geändert haben. Doch keine Sorge. Sie haben Verständnis für die kleinen, menschlichen Schwächen.

Durftest du bereits Erfahrungen mit Engeln machen? In welcher Form? Würdest du gerne – falls nein, warum nicht? Würde mich sehr über deine Erfahrungen und deine Meinung freuen.

4 Tipps ~ wie man sich etwas Geld dazuverdienen kann

Und mit etwas Glück könnte daraus sogar auch etwas mehr werden. Dies soll nun keine Werbung für spezielle Marken oder Webseminare werden, sondern einfach einige Vorschläge wie Mann oder Frau sich etwas dazuverdienen könnte.

Auch interessant wenn man in der Pension/Rente ist, an der Armutsgrenze lebt oder sich einfach etwas Taschengeld aufbessern möchte. Hinweis: Je nach Zusatzeinkommen fallen auch unterschiedlich Steuern an – da ich keine Rechtsberatung darstelle, bitte diesbezüglich Experten (Steuerberatung, Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer, Finanzamt) zu konsultieren,

  • T Shirt designen. Dafür gibt es verschiedene Plattformen, um diese anzubieten. Dabei erstellt man zuhause am PC ein Motiv, lädt es hoch, und wenn es verkauft wird, bekommt man einen prozentuellen Anteil. Anbieter wären zum Beispiel Spreadshirt, Redbubble oder auch bei Amazon. Es gäbe noch einige weitere, aber diese sind die bekanntesten. Wenn man bei Spreadshirt (com., de., at) und Redbubble keine besonderen Voraussetzungen dafür erfüllen muss und einfach loslegen kann, so muss man bei Amazon dafür einen Antrag stellen. Der Antrag (in englisch) ist ziemlich umfangreich (aber nicht unmöglich zu schaffen) und es kann ein Weilchen dauern, bis man eine Antwort bekommt, ob er bewilligt wird oder nicht. Wird er genehmigt, kann man starten und die ersten zehn Designs hochladen. Nach einigen Verkäufen steigt man auf. Dies nennt man Tier und man steigt mit der Zeit mit den Verkäufen die Stufen hinauf. Mit jedem Aufstieg kann man mehr Motive anbieten. Also bei Tier 500 kann man 500 Designs einstellen. Und ja, die Konkurrenz ist riesig, doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

Super Idee! Und wie mache ich so ein Design? Du brauchst dafür keine Graphikausbildung oder Design studiert haben, und die meisten beginnen einfach damit, was eben möglich ist. Man steigert sich mit der Zeit und lernt dazu.

Auf Pixabay kann man sich mit Motiven inspirieren lassen und sich diese auch gratis downloaden. Diese werden aber bei Spreadshirt nicht 1:1 bewilligt. Heißt, man müsste sie etwas verändern. Gerne auch mit einem Spruch. Oder man erstellt nur Sprüche. Immer ein Hit. Lustig, sarkastisch, Dialekt – was dir gerade einfällt. Bitte: Achte dabei unbedingt auf die Rechtschreibung. Es tut mir in der Seele weh, wenn ich T Shirt Sprüche lese, wo es von grammatikalischen Fehlern nur so wimmelt. Und dies erkennbar nicht gewollt war.

Bei Amazon gilt das Format von 4500 x 5400 Pixel. Für Shirts. Möchte man Hoodies, Buttons oder Plugs designen, gelten andere Formate.

Bei Redbubble oder Spreadshirt gibt es zudem noch die Möglichkeit, außer Shirts noch Babykleidung, Kleider, Bettwäsche, Taschen, Tassen, Kissen und vieles andere zu designen. Hier gilt es bei jedem einzelnen Teil auch darauf zu achten, dass der Hintergrund des Teils nicht ident mit der Farbe deines Motivs ist. Wäre doch schade, wenn man dann nen weißen Adler auf weißem Shirt leider nicht in der Vorschau erkennen kann (auch wenn der Käufer seine Farbe dann individuell einstellen kann) und der potenzielle Kunde weiter klickt.

Hier ein Link wo man nachsehen kann, ob der Spruch vielleicht schon markenrechtlich geschützt ist. https://www.dpma.de/marken/markenrecherche/index.html

Es ist faszinierend, was Menschen alles schützen – selbst bei Mundart und Dialekt entdeckte ich geschützte Wörter. Also lieber einmal zu viel nachsehen, als Strafe zahlen zu müssen.

Fotobearbeitung ist sehr gut der kostenlosen Software Gimp möglich. Man muss sich schon etwas einarbeiten, aber wenn selbst ich das schaffe, schaffst das auch du 🙂 Dazu gibt es sonst auch überall Tutorials, wenn man an einem Punkt nicht weiterkommt. Und meiner Meinung nach eine tolle Alternative zu teuren anderen, vor allem wenn man sich nicht sicher ist, ob es überhaupt etwas für einen ist.

Man kann sich auch Designs erstellen lassen. Zum Beispiel bei Fiverr. Die Auswahl an Designern ist groß. Achte dabei auch auf die Bewertungen. Ich hatte damals einige Frösche, bevor ich zum Froschkönig kam. Dieser hatte zwar noch keine Bewertungen, doch ich ein gutes Gefühl bei ihm und tadaa! Es passte. Tolle Qualität, rasche Lieferung, sehr freundlich. Und gefällt es dir nicht, so passt er deine Vorstellungen an. Wenn man outsourct, also, arbeiten lässt, kostet es natürlich etwas. Aber je nach Können und Land, kann es auch schon mal sehr günstig sein. Und natürlich ist klar, wenn man ein Design präsentiert, welches hochwertig ist, man damit öfter Verkäufe verzeichnen kann, als jemand (wie ich z.b., der nur mal einen Spruch raushaut). Soll aber ja auch so sein. An einem Motiv sitzt man schon mal etliche Stunden. Meine mache ich mittlerweile auch die meisten selbst – sehr zeitaufwendig, dafür keine Kosten. Und wie gesagt, man entwickelt sich weiter und lernt und lernt. Wenn ich mir heute meine Sprüche von vor einem Jahr ansehe – uiuiui – aber gut. Ich kenne keinen Menschen, der von Anfang an alles wusste und konnte. Vielleicht ist das ja etwas für dich.

  • Schreibe ein Buch!

Ja, genau – einfach so oder was? Ja! Einfach so. Wie viele Menschen wollten schon immer mal ein Buch schreiben. Leider scheitert es oft daran, einen Verlag zu finden, der es veröffentlicht. Es gibt einfach zu viele Menschen, deren Traum es ist, seinen Namen auf dem Cover eines Buches zu lesen. Nun gibt es die Möglichkeit bei Amazon eines Buch als EBook aber auch als Taschenbuch einzureichen. Mit der Anmeldung bei – kdp select – ist man dabei. Hinweis: Hier macht man allerdings wirklich alles selbst. Es ist weder ein Lektorat noch ein Coverdesigner mit dabei. Beim Cover hat man zwar die Möglichkeit eines über das System erstellen zu lassen, doch diese Option würde ich nur nutzen, wenn man sonst absolut nichts anderes hat. Zudem kann man es natürlich auch kombinieren.

https://amzn.to/3ehwL7k

Bitte! Bitte! Bitte! Schreib kein Buch, das 5000 Wörter hat und einfach aus dem Internet zusammengestöpselt wurde. Dies machen mittlerweile zu viele. Und es ist eine Schande, welche Preise dafür manchmal verlangt werden. Dies erkennt man auch an den Rezensionen.

Schreiben lassen kann man natürlich auch – ebenfalls auf Fiverr – oder auf Machdudas. Eine Seite auf deutsch – versuchte dort auch mal Ghostwriter zu ordern – nun ja, man bekommt, was man zu zahlen bereit ist. Da ich nicht viel Geld hatte, versuchte ich es mit dem niedrigsten Preis (0,01 – 0,03 Cent pro Wort – auch etwas, was ich nicht mehr tun würde) und meine Ausgaben waren absolut umsonst. Mit diesen Texten konnte ich absolut nichts anfangen. In der Zeit der Bearbeitung hätte ich locker selbst ein Buch schreiben können, was ich anschließend auch tat.

Ansonsten finde ich es eine gute Idee, wenn man schon immer den Wunsch verspürt hatte, etwas zu veröffentlichen.

Nach der Einreichung bei Amazon wird es auf Plagiate überprüft. Achtung: Diebstahl wird nirgends geduldet. Und die Verletzung von Urheberrechten gehört natürlich dazu. Aber wenn man alles selbst geschrieben hat, so hat man auch nichts zu befürchten. Danach wird es freigegeben und Leser können das Buch kaufen. Bei der Texterstellung bitte auch auf die Rechtschreibung achten – sah schon Bücher, wo das Cover und bereits im Titel die Fehler direkt ins Auge sprangen. Ich z.B. kaufe definitiv kein Buch, welches von Fehlern wimmelt und schon gar nicht, auf der Titelseite. Natürlich, Fehler können immer passieren (erinnere mich gerade an ein Buch, welches ich in einem Rutsch durchgeschrieben hatte – und es abgab, ohne es nochmal durchzulesen ^^) – aber zur Not kann man es auch nach der Veröffentlichung noch jederzeit korrigieren, Da die Bücher ja erst bei einer Bestellung gedruckt werden, ist dies absolut kein Problem.

Ich würde nun nicht unbedingt sagen, dass das Geld auf der Strasse liegt, man muss schon etwas dafür tun und sich bemühen und Zeit und auch Nerven (oooh jaaa- vor allem Nerven 😉 ) einsetzen, damit sich ein Erfolg zeigt. Und es ist auch nicht garantiert, dass sich Erfolge zeigen (ooh jaaa- auch bekannt) – jedoch besteht immerhin diese Möglichkeit. Und ist es nicht besser eine kleine Möglichkeit zu haben, als überhaupt keine? Ist es nicht besser, es selbst in die Hand zu nehmen, als abhängig zu sein oder/und zu jammern, wie schlecht es einem doch geht, aber nicht bereit ist, dafür besser gesagt, dagegen, etwas zu unternehmen? Eben! Was hast du zu verlieren? Du kannst doch nur gewinnen.

Probleme einer Scannerpersönlichkeit

Hier meine aktuelle Liste:

Scannerpersönlichkeiten sind Menschen, die mehr als nur ein Hobby, mehr als nur ein Interessensgebiet haben. Diese kann man dann noch extra in unterschiedliche Typen aufsplittern. Barbara Sher zum Beispiel hat dazu einige Bücher geschrieben und darin auch die unterschiedlichen Arten eines Scanners aufgelistet- https://amzn.to/3f2jvCY (Du musst dich nicht entscheiden, wenn du 1000 Träume hast – ist eines davon). Es gibt zum Beispiel den Typ, der sich ein Gebiet aussucht und solange darin arbeitet (auch als Beruf), bis er dort ein absoluter Experte ist. Danach ist es uninteressant und man widmet sich einem neuen Gebiet. Und dann gibt es meinen Typus – viele Gebiete gleichzeitig 😂

Und gerade das ist ja auch der Punkt – man kann bzw möchte sich auch gar nicht für eine Richtung entscheiden. Viele Menschen haben ein Interessensgebiet, ein Hobby, einen Beruf und sind damit glücklich. Ich kenne Menschen, die schon in der Volksschule wussten, was sie machen möchten, und das machen sie nun als junge Erwachsene auch. Sie fokussieren ihren Blick auf ein bestimmtes Ziel und erreichen dies dann auch. Was auch logisch ist. Hat man ein Ziel vor Augen und man bleibt am Ball, wird es sich früher oder später erfüllen. Jeder Traum kann sich so verwirklichen.

Doch was ist nun mit den Menschen, die mehrer Interessen haben? Genau! Die Energien zerstreuen sich. Und das kann oft schon sehr belastend sein. Hier zeige ich mal meine aktuelle Liste auf. (Ich schreibe mir oft alles auf, was ich noch umsetzen möchte, so hab ich nicht die Angst, dass ich etwas vergesse, dass eine Idee untergeht und gleichzeitig wird der Kopf wieder frei – für neue Ideen 😉 )

Meine Stichwort Liste:

Neues YT Video erstellen – welches Thema? Impressionen am See? Gewinnspiel? Falls ja, im gleichen Video integriert? Falls ja, welche Gewinne? Oder doch wieder als nächstes eine Malanleitung? Idee dazu wäre ja auch schon da. – Drei Ideen für einen Blogbeitrag (eine davon ist jene, welche man in diesem Moment lesen kann 🙂 ) – Recherchieren zum Thema Backpacker und digitale Nomaden. Newsletter Aufbau? Welches Thema? Wie funktioniert das überhaupt? – Womit verdienen digitale Nomaden ihr Geld? – Meditation sprechen, aufnehmen und als ..hm – Video zeigen? (Thema hätte ich schon im Kopf). – Neue Artikel in den Etsy Shop stellen. – Neue Anleitung zum DIY Abformen machen – andere Idee zu einem Malvideo und auch zwei Grußvideos – Möbel in der Wohnung umstellen – wieder persönliche Workshops anbieten? – Vorbereitungen für einen Aufenthalt am Meer treffen – Upcycling Jacke weiter bearbeiten – an meinem Roman weiterschreiben – entdeckt, dass es nun eine Aktion gibt, wo man eine Kurzgeschichte einreichen kann – und eine zweite Aktion, wo man ein Buch einreichen kann (Storyteller Award 2020) – Einsendeschluss 31. Juli 2020 – mitmachen? (müsste mich dann aber bald entscheiden – aber noch keine Idee ..womit..) – Bild für mich malen – wieder etwas aus Fimo machen – ach ja, neue Ideen für ein T Shirt habe ich auch…

…daneben lese ich immer einige Bücher gleichzeitig, habe natürlich auch noch einen Haushalt und eine Katze, außer Gefecht setzen mich in letzter Zeit des öfteren leider undefinierbare Schmerzen und Migräneanfälle, und nein, das hat nun nichts mit den oben genannten Gedanken zu tun, ist nur lästig und es findet auch niemand etwas körperliches,..hmm,..

zudem würde ich wahnsinnig gerne wieder nach Japan reisen (ohne Geld nun etwas schwierig, abgesehen von den aktuellen Zeiten…), und vllt auch mal ein kleines Mobilheim erwerben,.. oh, es beginnt gerade zu regnen – stimmt, dazu wollte ich ja auch noch ein ASMR Video machen… 😀

Also, wie alles unter einen Hut bringen, ohne dass man völlig irr wird? Und nein – ich bin nun nicht total hektisch, fahrig und laufe den ganzen Tag gehetzt auf und ab, im Gegenteil, die meiste Zeit bin ich wirklich sehr ruhig und entspannt und schaffe auch sehr vieles von meinen Vorhaben (wie z.b., dass ich vorgestern drei Blogbeiträge an einem Tag schrieb und veröffentlichte), wenn mir etwas ein dringendes Bedürfnis ist, muss ich dem nachgeben und setze es auch direkt um. Manches kann ich auch aussitzen – auch deshalb, weil der Tag dann doch nur 24 Stunden hat.

Doch wie soll man, wenn man vorhat, iwann mal eine finanzielle Unabhängigkeit erreichen zu wollen, dies schaffen? Mit der Zeit lernt man sich in jedem Bereich einzuarbeiten und professioneller zu werden, jedoch ist es keine Frage, dass, wenn man sich nur einem einzigen Projekt widmet, man da natürlich viel eher Erfolge sieht. Oh, ach ja, ein neues Tattoo wollte ich ja auch noch bzw. ein Cover up.

Sehr sprunghafte Gedanken heute 😀 zumindest schreibe ich diese nun heute so auf, wie sie mir durch den Kopf gehen – und von daher hilft es schon enorm, wenn man sich diese Gedanken aufschreibt. Und dennoch brauche ich des öfteren eine kleine Auszeit bevorzugt am See oder am Meer. (Zuhause, wo ich 24/7 meine Ruhe hab, ist dies anscheinend ja nicht möglich – warum auch immer 🙂 ).

Oh, ja, genau – interessiere mich nun auch für selbst erstellte Musik, – wobei einige Ideen oft auch nur ein Strohfeuer sind und sich wieder verflüchtigen, die meisten jedoch bleiben und wollen gehört, gesehen und umgesetzt werden.

Geld verdienen mit 1000 verschiedenen Interessen bevor am 135 Jahre ist?

Ich fotografiere und filme gerne, mit meinem Handy ist dies jedoch nicht immer von Top Qualität, ich reise gerne (wenig Geld aus Ausrede lasse ich nicht gelten, wenn man etwas möchte, so schafft man dies auch ❤ ), ich male gerne, liebe meine Katze, Lesen ist eine Leidenschaft und extra gerne helfe ich anderen Menschen mit Tipps, Meditationen und mehr, meditiere gerne, schreibe gerne, liebe es Videos zu erstellen, bin magisch tätig und gebe dieses Wissen auch weiter – ich hör schon auf, sonst wird das hier ja eine endlose Story.. 😂

Lösung am ganzen Dilemma – ich arbeite daran und werde die Lösung auch schon bald, wie ich hoffe, hier präsentieren – einen Teil weiß ich davon ja schon, am Rest arbeite ich gerade.

Pflege einen Blog, bin auf Insta, habe einen Youtube Kanal (1000 Interessen), eine HP (Reikizauber), einen Etsy Shop (UnikatStudioHerta), bin auf Fb (ok, wer nicht – nimmt mehr einiges an Zeit weg – blödes Spiel – Farm Heroes hihi), bin auf Spreadshirt und auf Amazon – und ein Schelm, der nun denkt, dass ich massenhaft Geld scheffle – weil – nein! Einfach Nein! Das ist nicht der Fall – eben weil sich alles schön verteilt. Zudem bin ich auch eine HSP. What? Was ist das? Eine Sektenangehörige? Eine Bienenfreundin? Was? 😀 HSP steht für eine Hochsensible Persönlichkeit (‚Highly Sensitive Person‘). Viele meinen auch, dass dies gleichzusetzen ist mit vielseitig begabt und hochtalentiert. Dem letzteren stimme ich nicht zu. Wenn ich etwas Neues beginne, muss ich von Beginn alles neu lernen und mir neu aneignen und nicht nur einmal dachte ich mir, dass ich nun alles in die Ecke werfe. Oder durch das Fenster. Durch das Geschlossene. Und meiner Meinung nach ist alles zusammen keine automatische Kombination, sondern eher die Ausnahme.

Ich für meinen Teil, beanspruche die Kombi *Scanner und HSP. Extra genug, mehr muss dann auch nicht sein. 😂 Und ja, oft ist dieser Typus auch sehr kreativ 😉

So, aber nun genug mit diesem Beitrag, der nun unbedingt heraus wollte.

1000 Interessen ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon EU, das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon.de Werbekostenerstattung verdient werden kann.= durch Kauf über den Link bekommt der Kanal einen kleinen prozentuellen Anteil, ohne dass sich der Kaufpreis ändert.

Habt ihr eigentlich auch solche Erfahrungen? Wie geht ihr damit um? Und nein, bitte, ich brauche dazu keine kostenpflichtigen Webseminartipps oder ähnliches 😉 – bevorzuge eher die persönliche Meinung, die authentischen Erfahrungen und wie ihr das konkret handhabt. Würde mich mega über jeden Kommi zu diesem Beitrag freuen- Danke!

Wie meditiert man?

Wie beginnt man nun konkret mit einer Meditation?

Du hast ein ruhiges Plätzchen gefunden, den optimalen Zeitpunkt, hast was lockeres an, sitzt bequem, vielleicht läuft im Hintergrund eine sanfte Musik und du hast wohlriechende Räucherstäbchen angezündet, hast Zeit und jetzt?

Augen zu und auf die Erleuchtung warten. Oder wie?

Gut, die meisten Menschen werden die Augen nun schließen. Einige wenige können sich auf einen Punkt, der etwas weiter entfernt ist, konzentrieren. Er ist zwar im Fokus, dennoch sollte man ihn leicht unscharf wahrnehmen, damit die Gedanken abdriften können. Doch keine Angst, das geht sehr rasch, von ganz alleine. Wie lange glaubst du, dass du einen Gegenstand beobachten kannst, ohne dass deine Gedanken abdriften?

5 Minuten? 3 Minuten? 1 Minute?

Es sind in der Norm 15 Sekunden! Glaubst du nicht? Teste es selbst. Stoppuhr vor dich, wenn möglich, eine lautlose, schalte sie ein und dann beobachte einfach die Zeit oder den Zeiger. Spannend oder?

Die Norm der Menschen schließt nun die Augen. Atme nun zwei – bis dreimal tief durch. Komm herunter, lass den Alltag hinter dich.

Nun gibt es ja in dieser Situation die drei Möglichkeiten.

1.) Du hörst dir eine geführte Meditation an. In diesem Fall folge einfach der Anweisung des Videos, des Hörbuchs, deiner selbst aufgenommenen Aufnahme oder der Stimme einer lieben Freundin oder eines Freundes.

2.) Du möchtest auf eine bestimmte Frage eine Antwort bekommen. Dies kann man nun wieder auf zwei Arten bewerkstelligen 🙂

a.) Denke dir vorher eine kleine Geschichte aus – zum Beispiel, dass du zum Strand gehst, eine Truhe findest und dort die Antwort drin steht.

b.) Du stellst dir vor Beginn der Meditation die Frage mit der Bitte um Antwort und sobald sich dein Geist geöffnet hat, bekommst du diese auch im besten Falle.

3.) Du willst nichts Konkretes wissen, was kommt, das kommt. Ob es nun innere Ausgeglichenheit ist oder eine Antwort auf eine Situation oder eine Frage, die dich beschäftigt. Du stellst diese aber nicht explizit. Es kann auch sein, dass du „nur“ Ruhe, Zufriedenheit und ein glückliches Lächeln erfährst.

Also, Augen zu, durchatmen. Und dann werden einige Sekunden vergehen, wo du dir denkst, so geht das also – toll – ist doch gar nicht so schwer – nochmal tief durchgeatmet – du genießt die Musik (außer es ist dir lieber, wenn keine Musik im Hintergrund läuft) – nimmst den Duft der Räucherstäbchen wahr – denkst dir, das könnte ich wirklich öfter machen – toll- diese Stille- endlich Zeit für mich- wie hieß noch schnell dieser Duft? Der ist wirklich betörend – müsste nicht eigentlich die Wäsche bald fertig sein..oh, ich soll ja nicht – hm, was mache ich eigentlich hier? – hab noch so viel zu tun, ja gut, könnte eigentlich noch warten, oder ich könnte es morgen erledigen, aber was gemacht ist, ist gemacht,..und ich sitze hier herum und mache – nichts – absolut nichts….

Keine Sorge. Das ist völlig normal. Bemühe dich bitte nicht! nichts zu denken. Das funktioniert leider nicht. Beobachte deine Gedanken. Akzeptiere sie, – aha, soso, ja, ich sehe dich, – nun darfst du wieder weiter ziehen – du kannst sie auch auf Wolken setzen und mit einem Windhauch weiterwandern lassen. Das machst du nun mit einem Gedanken nach dem anderen. Du wirst wieder ruhiger und entspannter.

Jetzt juckt es auch noch bei der Nase und mein Kreuz, mein Bein, schon irgendwie etwas unbequem. Hatte aber mal gehört, dass man sich dann nicht bewegen darf – wie das juckt – aber ich darf doch nicht – möchte mich so gerne kurz mal durchstrecken, aber..Kein Aber! Wenn es juckt, kratze dich. Wenn du dich kurz durchstrecken oder das Bein bewegen möchtest, tu das! Das absolut Verkehrteste, was du in diesem Moment tun kannst, ist, es mit aller Gewalt zu versuchen, dich nicht zu bewegen und genau deshalb wird deine Aufmerksamkeit auf etwas anderes gelenkt. Zumindest am Anfang, mit der Zeit vergeht auch das Jucken, aber wenn der Drang so groß ist, gib ihm nach.

Meditieren soll locker, leicht und zwanglos sein. Nach wenigen Minuten der Entspannung öffne wieder deine Augen, atme wieder tief ein und aus. Streck dich und steh nach einiger Zeit langsam auf. Nun kannst du wieder deinem Alltag nachgehen. Vielleicht möchtest du nun noch einige Schluck Wasser trinken, um dich zu erden, und um wieder ganz im Hier und Jetzt anzukommen.

Anfänger können sich auch als Hilfen einen Ort vorstellen, an dem sie sich wohlfühlen und zu dem sie in der Meditation gehen. Experimentiere. Wo fühlst du dich wohl? Wo geht es dir gut? Wo bist du sicher und fühlst dich geschützt? Du kannst dann auch in jeder Meditation gedanklich zu diesem Ort gehen. Je öfter du dies machst, umso rascher wirst du dann auch in eine tiefere Meditation kommen.

Ich hoffe, ich konnte dich ein wenig an der Hand nehmen, und dir nun die stille Meditation ein wenig näher bringen.

Wie ich ein abstraktes Bild gestalte – Monoprinting

Kennst du diese Art des Malens? Ich liebe es ❤ Einfach, rasch, effektiv und mit nur einer Farbe. Mega!

Einfach nur ein Butterbrotpapier mit Farbe bestreichen. Ein Blatt Papier mit Kreppband rahmen, aus einer Zeitung verschiedene Formen ausschneiden, auflegen und das Butterbrotpapier auflegen. Fertig!

Die 3 Regeln in der Magie

Diese drei magischen Grundregeln der Magie sollten jeder Hexe bekannt sein. Diesmal habe ich zur Abwechslung alles gesprochen und auf unerklärliche Weise, habe ich nun den Text leider nicht mehr. Aber um zumindest die drei Hauptpunkte zu erfahren, machte ich nun einige Screenshots aus dem Video.

Die Erklärungen dazu gäbe es direkt im Video ❤

Magisches Wissen

Die 4,4 Sekunden Regel

Und damit ist nicht das Essen gemeint, welches auf den Boden fällt und man der Meinung ist, dass man dies noch essen kann. Besser bekannt auch unter der 5 Sekunden Regel oder auch unter der 3 Sekunden Regel.

Was meine ich nun also damit?

Wenn du etwas vorhast, du eine Idee hast, etwas umsetzen möchtest, so solltest du dies innerhalb von 4,4 Sekunden machen. Nicht lange darüber nachdenken, sondern einfach tun. Tun ist das Zauberwort! Je länger man über etwas nachdenkt bzw. je mehr Zeit nach einem Gedanken, einer Idee vergeht, umso unwahrscheinlicher ist es, dass man es umsetzt. Man schwärmt dann vielleicht davon, träumt, wie es wäre wenn und sagt sich, ja, mache ich vielleicht mal, oder sollte ich auch mal wieder tun, aber..nun ja…jetzt gerade nicht. ..Kennst du das? Wer nicht? Und das Zaubermittelchen dagegen ist tatsächlich meine 4,4 Sekunden Regel.

Aha!

Und warum 4,4 und nicht 5 Sekunden, oder 3 Sekunden? In der Norm könnten es auch 5 Sekunden sein, doch die 4,4 Sekunden sind knapp davor- man sollte es gar nicht soweit kommen lassen 😉 Gut. Und warum nicht z.B. 3 Sekunden? Etwas Polster darfs schon sein 😀

Fast 50 % eines Tages verbringt ein Mensch mit Tätigkeiten, die er kennt. Mit Routinearbeiten, Ritualen. Also mit Duschen, Frühstücken, den selben Weg zur Arbeit nehmen, Einkaufen, Staubsaugen, und so weiter. Dies ist auch gut so. Rituale sind wichtig. Man fühlt sich sicher. Es bedeutet, dass alles so ist, wie gehabt. Keine Veränderung stattfindet. Doch andererseits ist keine Veränderung Stillstand. Veränderungen verunsichern allerdings. Und das ist völlig normal. Der Mensch ist ja ein Gewohnheitstier. Und die meisten von uns lassen Veränderungen langsam angehen. Falls sie es dann überhaupt angehen.

Was bringt mir nun diese 4,4 Sekunden Regel?

Du bekommst dein Leben einfach besser in den Griff. Abgesehen davon, dass sich Veränderungen einstellen können – keine Angst, Veränderungen sind etwas Gutes – lebt man gesünder, ernährungsbewusster, lernt Neues und bringt Unangenehmes rasch hinter sich.

Wie denn das?

Du denkst dir, dass du wieder einmal raus gehen solltest, – spazieren, in den Wald, in den Park, joggen – du stehst auf und gehst. Punkt! Jetzt! Nicht morgen oder nächste Woche, wenn überhaupt. Steh auf, zieh dir deine Schuhe an und geh los. Ich möchte nun keine Ausreden hören – aber, ich habe ja jetzt keine Zeit, und die Kinder, und ich bin ja müde und hier zwickt es und ich muss doch –

Stopp!

Mach es einfach! Geh!

Ich wollte schon lange mal ausprobieren, wie es ist, vegetarisch zu essen. Gut! Mach es! Wie? Du kannst jetzt nicht? Setz dich hin und erstelle dir eine Einkaufsliste für den nächsten Einkauf. Suche dir ein Rezept aus und dann geh danach einkaufen. Natürlich kann man nicht alles auf der Stelle umsetzen, doch den ersten Schritt dazu kann man IMMER machen!

Du wolltest schon immer mal spanisch/englisch/japanisch…lernen? Suche dir einen Kurs und melde dich an oder lerne autodidaktisch. Du wolltest immer schon mal schreiben/malen/tischlern.. können? Lerne es! Mache JETZT den ersten Schritt dazu.

Doch auch vermeintlich Negatives solltest du sofort umsetzen. Du solltest schon seit Stunden oder Tagen ein unangenehmes Kundengespräch führen? Ruf ihn an! Es gibt Unstimmigkeiten mit Rechnungen, es wurde dir zuviel abgezogen? Du schiebst das Gespräch wieder und wieder auf, obwohl es dir schwer im Magen liegt. Suche die Telefonnummer heraus und erledige es. Nein! Nicht später, morgen, nächste Woche! Mach es! Jetzt!

Los! Ich warte solange hier auf dich!

Zähle: 1, 2, 3, 4 – steh auf und tu es! Bevor die 5 erreicht ist.

Du hast es dann hinter dir, das Gefühl bessert sich, du kannst durchatmen, der Magen beruhigt sich und das Problem ist gelöst. Zumindest bist du der Lösung einen Schritt näher. Die Kopf-in-den-Sand-steck-Taktik funktioniert nur selten.

Anleitung:

1.) Die Idee bzw. der Gedanke

Beispiel: Ich sollte wirklich wieder mal laufen gehen.

2.) Hürde

Ich mag gerade nicht. Hier ist es gerade so bequem, draußen ist es heute so kalt/heiß/regnerisch..

3.) Zählen

1, 2, 3, 4,,..

4.) Ins Tun kommen

Du stehst auf, und ziehst dir die Schuhe an.

Denke ab sofort bei jedem Vorhaben, jeder Idee, jedem Gedanken, bei Unerledigtem, das dir im Magen liegt an die 4,4 Sekunden Regel. Du musst, um beim Beispiel des Spazierengehens zu bleiben, ja nun nicht gleich 3 Stunden am Stück gehen – beginne einfach mit einer Runde um Haus. Oder die Strasse rauf und runter. Es sind die kleinen Schritte die zählen. Dein Leben wird sich ändern, es wird leichter – Versprochen!

1, 2, 3, 4,….Los gehts!

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