Magie im Oktober – Hexen lernen

Rituale, besondere Tage, Götter, Ahnen, Samhain/Halloween und mehr im neuen Oktober Video

Oktober, der Monat der Ordnung schafft

Nach dem gregorianischen Kalender der zehnte Monat, war im römischen
Kalender der achte Monat und verdankte seinen Namen so der Zahl Acht („okto“);
aus dem lateinischen.

Da man mit dem letzten Tag in diesem Monat das Ende des Jahres feiert, werden
die Energien neu geordnet.

Ordne Unangenehmes, Unerledigtes, Ungeordnetes, bezahle Schulden oder
treibe sie ein, verabschiede dich von negativen Situationen oder Menschen, von
Freunden, die dich runterziehen und dir nicht gut tun, beende
Streit. So kannst du das neue Jahr unbeschwert, frei, ohne
Ballast und ohne Negativem beginnen

Besondere Tage im Oktober

09. Oktober – Festtag der Göttin Fausta Felicitas
11. Oktober – Meditrinalia
12. Oktober – Festtag der Göttin Fortuna
18. Oktober – Kartoffeltag
31. Oktober – Samhain/Halloween

1. Juli / 9. Oktober – Fausta Felicitas
lateinisch „fruchtbar, gesegnet, glücklich“

Die Personifikation von Fausta Felicitas (Glückseligkeit) wurde als Göttin verehrt.

Obwohl Felicitas mit „viel Glück“ übersetzt werden kann, und sie Eigenschaften mit Fortuna teilt,
wurden zwischen den
beiden Göttinnen unterschieden. Während Fortuna unberechenbar war und bei weitem nicht
immer so wohl gesonnen, wie man oft annahm, hatte Felicitas immer das Wohl aller im Sinn. Ihre
Festtage waren der 1. Juli und der 9. Oktober. Man brachte ihr Opfergaben.

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An diesen beiden Tagen sollte man jemanden glücklich machen. Kleine
Geschenke oder Handlungen, die jemanden erfreuen, „gute Taten“, Hilfe für Bekannte oder
Fremde. Denn wer
Felicitas an diesen Tagen erfreut, bekommt von ihr an den anderen Tagen im Jahr besonders viele
glückliche und gesegnete Momente zurück.

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Die Legende von Jack O`Lantern
Vor langer Zeit lebte in Irland ein Hufschmied namens Jack. Eines
Abend vor Allerheiligen saß der geizige und trunksüchtige Jack in
seinem Dorf in Irland in einer
Kneipe, als plötzlich der Teufel neben ihm stand, um ihn zu holen. Jack
bot dem Teufel seine Seele an, doch er musste ihm einen letzten
Wunsch erfüllen. Der Teufel hatte nichts
dagegen einzuwenden, und versprach ihm, ihn einen letzten Drink zu
spendieren. Da stellte der Teufel aber fest, dass er keine Münze
zur Hand hatte. So verwandelte er sich selbst in eine Sixpence-Münze,
damit er den Wirt bezahlen konnte. Jack steckte die
Münze schnell in seinen Geldbeutel und verschloss ihn fest. In seinem
Geldbeutel befand sich aber ein silbernes Kreuz, das er immer bei sich
trug. So konnte sich der Teufel nicht mehr zurückverwandeln. Jack
verhandelte mit dem Teufel und dieser versprach Jack, seine Seele
noch 10 Jahre frei sein zu lassen, sollte er ihm die Freiheit schenken.

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Der Teufel kam zu Jack als die 10 Jahre um waren. Abermals in der
Nacht vor Allerheiligen um ihn zu holen. Jack bat den
Teufel wiederum um einen letzten Gefallen. Jack wollte als
Henkersmahlzeit ein Apfel, den der Teufel für ihn pflücken sollte.
Der Teufel tat ihm den Gefallen und kletterte gleich auf den
nächsten Apfelbaum. Jack aber zog blitzschnell sein Messer aus
der Hose und schnitzte ein Kreuz in die Rinde des Baumes. Nun war
der Teufel war auf dem Baum gefangen und Jack
handelte abermals mit dem Teufel. Er wolle das Kreuz entfernen,
wenn der Teufel versprach, seine Seele bis in alle Ewigkeit
in Ruhe zu lassen.

Nachdem Jack viele Jahre später starb, bat er um Einlass im Himmel. Der Einlass
wurde ihm verwehrt, da er in seinem
Leben kein braver Mann gewesen war und so wurde er zu den Höllentoren
geschickt. Aber auch dort wurde
ihm der Eintritt verwehrt. Der Teufel hatte ja sein Versprechen gegeben, Jacks Seele
niemals zu holen. So schickte der Teufel
ihn zurück, woher er gekommen war. Weil es aber so dunkel, kalt und windig
gewesen ist und der Weg so weit war, bekam
der Teufel Mitleid mit Jack. Er schenkte Jack eine glühende Kohle, die direkt aus dem
Höllenfeuer stammte. Jack steckte
diese Kohle in eine ausgehöhlte Rübe, die er eigentlich als Wegzehrung
mitgenommen hatte. Seit diesem Tag wandelt
seine verdammte Seele mit der Laterne am Vorabend von Allerheiligen durch die
Dunkelheit.

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Mehr Infos im Video.

 

Ich wünsche euch eine gesegnete Zeit!

❤ ❤ ❤

Fairy Door – Feentürchen Teil 2

Hier zeige ich meine Feentürchen, an denen ich nun zum Schluss gesessen bin – diese Arbeit ist wunderbar entspannend und beruhigend, beinahe schon meditativ. 🙂

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So, ich denke, eines veröffentliche ich nun noch, mit den beiden anderen bin ich noch nicht 100 pro zufrieden, mal schaun.

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Ach was solls, ..hier gleich das Nächste mit Glücksmarienkäferchen ❤ und einem kleinen Pilz

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Und das letzte Türchen ist ein Mini Fuzi kleines Winzigtürchen ❤

Einige habe ich eben bereits in meinen Shop auf Etsy eingestellt- bei einigen muss ich noch bessere Bilder machen (hoffe, das gelingt mir 🙂 )

Ach so ja, wer mal kurz schauen möchte,..hier der Shop:

 Feentürchen im Shop

Die Feen können kommen!

❤ ❤ ❤