Feenhaus – Feenvasen selber machen

Endlich habe ich meine 3. Vase fertig gestellt, weil..zwei reichen ja nicht ^^ 😉 Diese wollte ich aber anders gestalten und sollte auch mehr Fenster haben und und und.. gg

Also hier bitte:

Klick: Feenvase selber machen – DIY Tutorial

 

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Die etwas andere Geschenksidee – mit ein paar Blümchen und schon strahlt der Beschenkte ❤

Oder mit einigen Fenstern im Feenhaus wird es zum Windlicht.

Schraubt man den Deckel wieder drauf, ist es eine tolle Möglichkeit, um darin Schmuck oder Kleinigkeiten aufzubewahren. Verziert man den Deckel noch extra, hat man ein Feenhaus mit Dach 🙂

Und das alles nur mit lufttrocknender Modelliermasse, .. 🙂 war toll damit zu arbeiten und wäre vielleicht auch eine Idee, um mit seinen Kindern einen Nachmittag zu verbringen 🙂

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Waffeln auf Haarspange (aus Fimo :-) )

Hier mein heutiger kleiner Beitrag zum Thema DIY aus Fimo (Polymer). Ich wollte schon ewig lange mal süße Waffeln aus Fimo versuchen, nun habe ich sie heute gebacken 🙂

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Sehen sie nicht zum Anbeißen aus?! ❤

Da ich sie aber so nicht einfach herumliegen lassen kann, wer weiß, es kommt vielleicht noch jemand auf den Gedanken, sie zu vernaschen gg – habe ich sie sicherheitshalber weiterverarbeitet.

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Ein süßer Hingucker! ❤

Das wars für heute auch schon wieder 🙂 wer wissen möchte, wie der Arbeitsablauf von diesen süßen Teilchen ist, kann sich hier informieren (Mini Tutorial 🙂 )

Waffeln aus Fimo 🙂

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DIY – Romantisches Fimo Armband mit Stempeldruck

Heute zeige ich, wie man ein einfaches Armband mit Stempeldruck Motiven herstellt. Ein YT Video wird demnächst nun auch mal zu diesem Thema zu sehen sein (sofern ich das hinbekomme 😉 )

Hier verwendete ich ein hautfarbenes Fimo. Ich arbeite mit dünnen Handschuhen, damit es erstens nicht so viele Fusseln darauf gibt, auch wenn man sich noch so sehr bemüht und sich einige Male die Hände wäscht, so ist es doch besser. Außerdem sieht man dann keine Fingerabdrücke darauf. Natürlich könnte man diese im Nachhinein wieder bearbeiten und wegpinseln, aber man kann es sich auch gleich ersparen. Also das Fimo schön weich drücken und anschließend mit dem Roller ausrollen. Als Unterlage habe ich eine Glasplatte. Folgt man dem Link, kann man erkennen, dass man dafür einfach ein Schneidbrett oder auch eine Herdabdeckplatte nehmen kann 🙂

1506839218484 Hier hatte ich es noch in einer kleinen Fimo Modellier Walze (eine Art Nudel Teigmaschine in Mini gg) durchgelassen, damit es schön gleichmäßig dünn wird. Wie man hier schön sehen kann, befanden sich in der Modellierwalze (Clay Maschine) leider noch farbliche Reste vom vorigen Projekt. (Asche auf mein Haupt- nach jedem Arbeiten mit diesem Teil sollte man es auseinander nehmen und reinigen, hatte es diesmal wohl vergessen)- Egal, man sieht hier schön, dass man dies also so nicht lassen kann- was tun? – Einfach nen Wattebausch genommen und mit einem Nagellackentferner drüber gewischt- und – vóila! Sauber!

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Der Armreif, Foto siehe ganz oben (einfach ein erstandener Armreifen), wird nun mit dieser kleinen Polymer Platte umhüllt. Hier wird gerade das überstehende Fimo mit einer Klinge auf dieselbe Höhe gebracht. Einfach abschneiden und das überflüssige Material entfernen.

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 Nun bearbeite ich den Rand noch mit speziellem Werkzeug, damit es auch schön glatt und gleichmäßig ist. Da ich in diesem Fall, innen den Original Armreif noch sichtbar erhalten wollte, ist eine gleichmäßige Bearbeitung nun extra wichtig, damit der Rand wunderbar gleichmäßig und sauber verarbeitet ist.

(Das Teil im 2. Foto hier findet man unter der Bezeichnung Dotting Tool)

Achtung: Wenn ihr die Innenseite auch mit Polymer auslegt, achtet darauf, dass es entweder sehr dünn gearbeitet ist oder ihr einen Armreifen mit größeren Durchmesser nehmt. Ich hatte dies einmal leider nicht bedacht, Ergebnis: der Armreif war dann schlicht zu klein, da die Masse im Inneren ja den inneren Durchmesser dezimiert.

Backen!

Wie lange, wie heiß- das entnehmt bitte direkt dem Herstellerhinweis, welcher auf jeder Verpackung vermerkt ist. Da ich mit Fimo arbeite (ist der Name des Herstellers), werden hier 130 Grad bei 30 Minuten empfohlen. Ich persönlich nehme meist 10-15 Minuten, bei 100 Grad (ich habe aber auch einen etwas älteren kleinen Backofen- Mindesteinstellhitze 100 Grad- ja, ein Ofenthermometer wäre auch nicht so schlecht, bis dato habe ich mir noch keines besorgt, funktioniert nun aber auch so bei mir 😉 )

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Nun kommen die Farben ins Spiel 🙂

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