Die 3 Regeln in der Magie

Diese drei magischen Grundregeln der Magie sollten jeder Hexe bekannt sein. Diesmal habe ich zur Abwechslung alles gesprochen und auf unerklärliche Weise, habe ich nun den Text leider nicht mehr. Aber um zumindest die drei Hauptpunkte zu erfahren, machte ich nun einige Screenshots aus dem Video.

Die Erklärungen dazu gäbe es direkt im Video ❤

Magisches Wissen

Magie im Jänner~Imbolc~Rituale

Noch rechtzeitig vor Beginn des neuen Jahres nun die Infos zum magischen Jänner.

Der Januar (lateinisch mensis Ianuarius), ist der erste Monat des Jahres im
gregorianischen und im julianischen Kalender.
Er hat 31 Tage. Veraltete Namensformen sind
Hartung, Schneemonat, Eismond, Wintermonat oder Wolfsmonat.

Benannt ist er nach dem
römischen Gott Janus, der
mit zwei Gesichtern dargestellt
wird. Er gilt als
Gott des Anfangs und des
Endes, der Ein- und
Ausgänge, der Türen und der
Tore. Er sieht gleichzeitig in die Zukunft & in
die Vergangenheit, ins neue und in das alte
Jahr. Mit dem Blick auf Vergangenes,
Erlerntes, lässt sich die Zukunft besser
formen.
Der Januar beginnt immer mit demselben
Wochentag wie der Mai des Vorjahres.

Die ersten Tage des neuen Jahres gehören noch den Rauhnächten.
Jede Nacht (mit dem dazugehörigen Tag) entspricht ja einem
Monat des kommenden Jahres. Was sich die Menschen an diesem
Tag wünschen, spiegelt sich im Monat des nächsten Jahres wieder.
Aber auch was sie erleben, sowie ihr Tun. Hier die Auflistung der
einzelnen Tage bzw. Rauhnächte, wenn man sie am 25.12. beginnt.

Wenn man nach dem alten Weg geht, beginnt man die erste Rauhnacht am 21.12.
(Thomasnacht) zur Wintersonnenwende. Dementsprechend sind die einzelnen
Zuordnungen anzupassen (21.12.= Jänner usw.)
25. Dezember – Jänner
26. Dezember – Februar
27. Dezember – März
28. Dezember – April
29. Dezember – Mai
30. Dezember – Juni
31. Dezember – Juli
01. Jänner – August
02. Jänner – September
03. Jänner – Oktober
04. Jänner – November
05. Jänner – Dezember

Die Winternächte galten früher als
Höhepunkt des Jahres. In den dunklen
Tagen, Abenden und Nächten, saßen die
Menschen in der guten Stube, die mit
Holzfeuer gewärmt wurde und
erzählten sich Geschichten. Während
draußen der Schneesturm tobte und der
Wind ums Haus pfiff.

Durch diesen Rückzug fand eine innere
Einkehr in sich selbst statt.
Doch auch an diesen
Tagen wurde ausgelassen gefeiert. Rituale
wurden abgehalten, um sich vor
schädlichen Energien zu schützen. Üppige
Speisen versprechen
Wohlstand und Überfluss im neuen Jahr.

Dabei entstanden auch
Verhaltensregeln, um Geister zu
bannen. Man durfte keine Wäsche im
Freien aufhängen. Es könnten sich
darin umherziehende Geister fangen, die
ungehalten reagieren könnten.
Und auf keinen Fall durfte weiße Wäsche
aufgehängt werden (auch nicht im Haus). Es
hieß, dass die Geister der Toten daraus ein
Leichentuch machten, was den Tod
eines Familienmitglieds bedeuten
würde.

Viele Orakelbräuche
entstanden in dieser Zeit,
um einen Blick in das
kommende Jahr zu
erhaschen. Das
Bleigießen zeugt
heute noch von dieser
Tradition.

silvester-4528142_1280.jpg

Kein anderer Monat eignet sich so sehr dafür, neue Wege zu
betreten, Pläne zu schmieden und die Weichen für die
kommende Zeit zu stellen.

Vorhaben sollten geplant,
aufgeschrieben und bedacht werden;
man bringt Dinge auf den Weg,
knüpft Kontakte und legt damit das
Fundament für das kommende Jahr.
Was immer man vorhat, jetzt ist der
beste Zeitpunkt, um die ersten
Schritte für eine neue Idee, einen
neuen Weg, zu setzen.
Der perfekte
Monat, um an den eigenen
Vorsätzen zu arbeiten.

Weiterlesen