Schutz bei verdecktem Narzissmus ~ 7 Punkte

Verdeckter Narzissmus ist oft schwer zu erkennen.
Nicht laut, nicht offensichtlich – aber tief verunsichernd.
Wenn du länger Kontakt hattest, fühlst du dich vielleicht klein, schuldig oder innerlich leer, ohne genau zu wissen, warum.

In diesem Teil geht es nicht mehr darum, zu analysieren, ob jemand narzisstisch ist.
Sondern darum, wie du dich schützt, unabhängig von einem Etikett.

1. Vertraue deinem inneren Alarm

Dein Körper weiß oft früher Bescheid als dein Kopf.
Wenn du dich nach Gesprächen regelmäßig erschöpft, verwirrt oder schuldig fühlst, ist das ein ernstzunehmendes Signal.

Verdeckte Narzissten arbeiten subtil.
Sie stellen Dinge infrage, verdrehen Aussagen, lassen dich an dir selbst zweifeln – leise, aber konstant.

Du musst nicht beweisen, dass etwas „schlimm genug“ ist.
Dein Gefühl reicht als Information.


2. Höre auf, dich permanent zu erklären

Ein zentraler Schutz ist: Du hörst auf, dich ständig zu rechtfertigen.
Verdeckter Narzissmus lebt davon, dass du dich erklärst, entschuldigst, anpasst.

Kurze, klare Antworten sind dein Schutzschild.
Keine langen Erklärungen.
Keine Verteidigungsreden.
Kein innerer Monolog danach, ob du etwas falsch gemacht hast.

Je weniger Energie du lieferst, desto weniger Angriffsfläche entsteht.


3. Trenne Mitgefühl von Selbstaufgabe

Viele Betroffene bleiben zu lange, weil sie verstehen, warum der andere so ist.
Schwere Kindheit.
Verletzungen.
Traumata.

Mitgefühl ist menschlich – aber es darf nicht bedeuten, dass du dich selbst verlierst.
Erklärung ist keine Entschuldigung für verletzendes Verhalten.

Du darfst jemanden verstehen und dich trotzdem schützen.


4. Setze Grenzen ohne Diskussion

Grenzen bei verdecktem Narzissmus werden oft getestet.
Nicht offen, sondern durch Schuldgefühle, Rückzug oder subtile Vorwürfe.

Eine Grenze ist kein Thema für eine Debatte.
Sie ist eine Information.

„Das möchte ich nicht.“
„So fühlt sich das für mich nicht richtig an.“
„Darauf lasse ich mich nicht ein.“

Du musst niemanden überzeugen.
Deine Grenze gilt, auch wenn sie nicht akzeptiert wird.


5. Reduziere emotionale Nähe, wenn nötig

Nicht jeder Kontakt muss komplett abgebrochen werden.
Aber emotionale Distanz kann entscheidend sein.

Weniger Persönliches.
Weniger Angriffsfläche.
Weniger Hoffnung, verstanden zu werden.

Verdeckte Narzissten hören oft nicht zu, um zu verstehen – sondern um zu reagieren oder zu kontrollieren.

Deine innere Welt gehört dir.


6. Hol dir Rückhalt außerhalb der Dynamik

Isolation ist ein häufiger Effekt verdeckten Narzissmus.
Du beginnst, alles mit dir selbst auszumachen.

Sprich mit Menschen, die dich klar sehen.
Oder schreibe auf, was passiert – schwarz auf weiß.

Realitätsabgleich ist Schutz.


7. Erinnere dich: Du bist nicht zu sensibel

Das ist vielleicht der wichtigste Punkt.
Du bist nicht zu empfindlich.
Du bildest dir das nicht ein.
Du bist nicht „schwierig“.

Verdeckter Narzissmus verletzt nicht laut – sondern leise und dauerhaft.
Und genau deshalb darfst du dich ernst nehmen.


Wenn du dich in dieser Reihe wiedergefunden hast, dann nimm dir bitte eines mit:
Du musst niemanden diagnostizieren, um dich schützen zu dürfen.

Dein Wohlbefinden ist Grund genug.

1️⃣ Abgrenzungs-Routine (3–5 Minuten täglich)


Diese kurze Routine hilft dir, wieder bei dir anzukommen – besonders nach Kontakt mit Menschen, die dich verunsichern.

Schritt 1 – Wahrnehmen
„Ich spüre kurz in mich hinein.
Wie fühlt sich mein Körper gerade an?
Anspannung, Schwere, Müdigkeit – oder Ruhe?
Alles darf da sein, ohne es zu bewerten.“

Schritt 2 – Abgrenzen
„Alles, was nicht zu mir gehört, darf jetzt wieder zu seinem Ursprung zurück.
Ich trage nicht die Gefühle, Erwartungen oder Stimmungen anderer.“

Schritt 3 – Selbstverankerung
„Ich bin bei mir.
Meine Wahrnehmung ist gültig.
Ich darf mich schützen, ohne mich erklären zu müssen.“

Schritt 4 – Abschluss
„Ich entscheide bewusst, wie viel Nähe und Energie ich heute geben möchte. “Diese Routine wirkt besonders gut, wenn du sie täglich machst – auch an guten Tagen.

Heute ohne Video, da ich aktuell leider nicht Sprechen kann (Aphte 🙏🏻🍀🤷‍♀️)- aber es wird nachgeholt/nachgebracht, sobald es mir wieder möglich ist, schmerzfrei zu sprechen.

Ich hoffe, dass ich mit diesem Beitrag ein klein wenig beitragen kann, dich besser zu schützen. Die Punkte gelten im übrigen natürlich auch bei anderen toxischen Dynamiken – bzw. in erster Linie, um dich zu schützen, um dich besser abzugrenzen, unabhängig, wo oder mit wem du gerade bist. Es geht um dich.

Und auch bei diesem Beitrag ist es mir ein Bedürfnis, darauf hinzuweisen, dass Menschen mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung oft nichts dafür können. Es resultiert oft aus der Kindheit, von den Eltern oder/und dem Umfeld. Auch wenn sie Mitgefühl bräuchten und sie eigentlich nach Liebe schreien, auch die Liebe zu sich selbst, die eigentlich nicht vorhanden ist, so darf man sich doch selbst schützen.

Deine Myriala

Verdeckter Narzissmus – und warum die leisen oft am meisten verwirren

Viele denken, dass verdeckter Narzissmus einfach um einiges leiser, milder, nicht so heftig in den Auswirkungen ist – das Gegenteil ist der Fall. Er ist leiser da, dafür aber oft umso stärker in den Auswirkungen, als offener Narzissmus.

Nicht jeder Narzisst ist laut oder dominant.
Manche wirken unsicher, sensibel oder zurückhaltend –
und genau diese leisen Muster sind oft am schwersten zu erkennen,
weil sie sich nicht wie Narzissmus anfühlen,
sondern wie deine Schuld.“

„Wenn du bei Narzissmus
an laute, selbstverliebte Menschen denkst,
bist du nicht allein.“

„Doch viele Betroffene sagen mir:
‚So war er aber gar nicht.‘
‚Sie war doch so sensibel, unsicher und auch oft zurückhaltend.‘“

„Genau hier beginnt verdeckter Narzissmus.“

In diesem Video und diesem Beitrag zeige ich dir,
wie sich verdeckter Narzissmus äußert
und worin die Unterschiede
zum offenen Narzissmus liegen.“

1. Opferrolle statt Überlegenheit

„Verdeckte Narzissten fühlen sich oft
missverstanden oder benachteiligt.“

„Sie erzählen von ihrem Leid –
und binden darüber Nähe.“


2. Passive Abwertung

„Abwertung ist selten offen.
Sie ist subtil.“

„Ironie, Schweigen
oder unterschwellige Kritik
ersetzen direkte Angriffe.“


3. Schuldumkehr

„Du fühlst dich schnell schuldig,
obwohl du nichts falsch gemacht hast.“

„Ihre Verletztheit
wird zu deiner Verantwortung.“


4. Bedürftigkeit als Bindung

„Sie wirken abhängig, unsicher
oder emotional bedürftig.“

„Du wirst zur Stütze,
zum Halt,
zum Ausgleich.“


5. Geringes Selbstwertgefühl – nach außen

„Sie sprechen abwertend über sich selbst.“

„Doch Kritik von außen
wird trotzdem kaum ausgehalten.“


Warum ist verdeckter Narzissmus so bindend 

„Weil er Mitgefühl auslöst.“

„Weil du helfen willst.“

„Und weil du glaubst,
wenn du nur geduldig genug bist,
wird es besser.“

(kleiner Spoiler – es wird nicht besser!)


Offener vs. Verdeckter Narzissmus – einfach erklärt

Offener Narzissmus

  • wirkt selbstsicher und dominant
  • fordert Bewunderung offen ein
  • wertet andere direkt ab
  • reagiert wütend auf Kritik
  • erzeugt Angst oder Unterordnung

Verdeckter Narzissmus

  • wirkt unsicher oder verletzlich
  • sucht Anerkennung über Mitleid
  • wertet subtil oder passiv ab
  • reagiert gekränkt oder zieht sich zurück
  • erzeugt Schuld und Verantwortungsgefühl

Offener Narzissmus kontrolliert durch Macht.
Verdeckter Narzissmus kontrolliert durch Schuld.   

„Offener Narzissmus
verletzt laut.“

„Verdeckter Narzissmus verletzt leise –
und oft nachhaltiger.“

„Wenn du dich hier wiedererkennst,
bedeutet das nicht,
dass du schwach bist.“

„Es bedeutet,
dass du empathisch bist.“

„Im nächsten Beitrag/Video zu diesem Thema geht es darum,
wie du dich abgrenzen kannst –
ohne hart zu werden

und ohne Schuldgefühle.“

„Denn Selbstschutz
ist kein Egoismus.“

  • Warum Abgrenzung sich so falsch anfühlt (bei verdecktem Narzissmus besonders)
  • Warum Schuld kein Zeichen von Egoismus ist
  • Erste kleine, machbare Schritte (innerlich & äußerlich)
  • Fokus: nicht den Narzissten ändern, sondern dich stabilisieren

„Und vielleicht ist da immer noch diese Frage in dir:
‚Ist es wirklich Narzissmus?‘“

„Gerade bei verdecktem Narzissmus
bleibt diese Frage oft lange.“

„Aber irgendwann verschiebt sich der Fokus.“

„Nicht weg vom Verstehen –
sondern hin zu dir.“

„Hin zu der Frage:
‚Wie geht es mir in dieser Beziehung?‘
‚Was macht sie mit meinem Selbstwert?‘
‚Und wie kann ich mich schützen –
auch wenn ich mir nicht hundertprozentig sicher bin?‘“

Du brauchst keine Diagnose,
um Grenzen setzen zu dürfen.

Der letzte Punkt ist für manche besonders wichtig. Ich nehme aktuell an einer offenen Gesprächsrunde, eine Art Gruppentherapie teil – Themen sind immer unterschiedlich – und da kam sofort, als das Thema Narzissmus aufkam, die Frage: wurde es diagnostiziert?

Abgesehen davon, dass die wenigsten Menschen mit narzisstischen Persönlichkeitsmerkmalen zu einem Arzt, Psychiater, Psychologen oder Therapeuten gehen (Ausnahmen bestätigen die Regel, also, wenn sie wirklich! hingehen, um Hilfe zu suchen und nicht, um sagen zu können – was willst du? Ich gehe ja schon zur Therapie), so ist es immer! ein gesundes Zeichen, wenn man Grenzen zieht – und diese auch einhält. Einfach, damit es dir besser geht.

Doch trotz allem, was mir nun schon länger etwas Magendrücken verursacht ist, ja, es gibt viele Menschen mit narzisstischen Persönlichkeitsstörungen, (übrigens, diese haben wir alle mehr oder weniger in uns, es geht nur darum, wie viele der Merkmale wir in uns tragen – und nein, ich bin keine Therapeutin, ich spreche nur aus eigenen Erfahrungen, und diese möchte ich auch weitergeben), dass es diesen Menschen tief im Inneren nicht gut geht. Und auch verdeckte Narzissten haben das eine oder andere Trauma erlebt. Nichtsdestotrotz sollte man Grenzen ziehen oder Abstand halten, ansonsten lerne, damit umzugehen.

Ich hatte bisher einige Influenzer, Profis und Experten zum Thema Empathie bei Narzissten gefragt und überall hieß es – Nein – sie sind nicht empathisch. Ich denke jedoch, dass man dies differenzieren muss und nicht alle in einen Topf werfen kann. Jeder Mensch ist individuell. Auch Narzissten und auch verdeckte Narzissten. Oft haben sie (gerne auch die verdeckten) in ihrer Kindheit nicht so schöne Dinge erfahren oder hatten einen narzisstisch geprägten Elternteil. Sie haben versucht zu überleben, oft im wortwörtlichen Sinn. Und ja, ich gebe es zu, ich verstehe sie auch zum Teil und ich kann mittlerweile auch mit ihnen umgehen. Dennoch darf man sich nicht vereinnahmen lassen. Aber ja, auch sie haben Gefühle und können mitfühlend sein (damit meine ich die echten Gefühle, nicht die vorgetäuschten, worin sie ebenfalls Meister sind). Vielleicht nicht alle, aber es gibt sie. Damit möchte ich nun nicht unbedingt auf Mitleid plädieren, aber vielleicht auf Verständnis. Dennoch gib acht, dass du nicht so dargestellt wirst, als ob du dann der Schuldige, der Täter, der alleinige Verantwortliche bist.

Pass gut auf dich auf!

Vielleicht bis bald – deine Myriala

💚 Basische Ernährung einfach erklärt: Diese Lebensmittel unterstützen deinen Körper

Viele Menschen hören den Begriff „basische Ernährung“

und denken direkt an Verzicht oder strenge Regeln.

Es entsteht oft Verwirrung.

Was ist wirklich basisch?
Was gilt als säurebildend?
Und was ist neutral?

Wenn der Körper permanent übersäuert ist, können viele Krankheiten entstehen. Selten kann ein Ungleichgewicht oder eine Krankheit in einem basischen Milieu entstehen.

Wichtig ist:
Es geht nicht um den Geschmack eines Lebensmittels,
sondern darum, wie es im Körper verstoffwechselt wird.

Basische Lebensmittel

Diese Lebensmittel wirken im Körper überwiegend basisch
und unterstützen das innere Gleichgewicht. Sie liefern viele Mineralstoffe
und entlasten den Stoffwechsel.

  • Grünes Gemüse: Spinat, Mangold, Brokkoli, Gurke
  • Gemüse: Zucchini, Fenchel, Sellerie, Karotten
  • Salate: Blattsalat, Rucola, Feldsalat
  • Kräuter: Petersilie, Basilikum, Koriander, Dill
  • Sprossen und Keimlinge
  • Avocado
  • Obst: Beeren, Äpfel, Birnen, Zitronen

Diese Lebensmittel liefern viele Mineralstoffe
und entlasten den Stoffwechsel.


Säurebildende Lebensmittel

Diese Lebensmittel sind nicht grundsätzlich „schlecht“,
sollten aber bewusst und in Maßen konsumiert werden:

  • Fleisch und Wurst
  • Fisch und Meeresfrüchte
  • Käse, besonders Hart- und Schmelzkäse
  • Weißmehlprodukte
  • Zucker und Süßigkeiten
  • Kaffee und Alkohol
  • Fertigprodukte

Eine dauerhaft sehr säurelastige Ernährung
kann den Körper belasten,
vor allem bei Stress.


Neutrale Lebensmittel

Diese Lebensmittel wirken weder stark basisch
noch stark säurebildend:

  • Kartoffeln
  • Vollkornreis
  • Haferflocken
  • Naturjoghurt
  • Butter
  • Pflanzliche Öle wie Olivenöl

Sie eignen sich gut als Ausgleich
in einer ausgewogenen Ernährung.


Alltagstipp

Du musst nichts komplett streichen.
Ein guter Richtwert ist aber, nimm
mehr basische Lebensmittel als säurebildende zu dir.

Schon kleine Veränderungen,
wie zum Beispiel etwas mehr Gemüse – täglich- auf dem Teller,
machen einen Unterschied.

Basische Ernährung ist kein Dogma.
Sie ist eine Orientierung.

Je natürlicher, frischer und ausgewogener,
desto besser fühlt sich oft auch der Körper.

Bei Übersäuerung kann man den Körper übrigens nicht nur mit der richtigen Ernährung unterstützen. Nicht nur säurebildende Lebensmittel sind für einen übersäuerten Körper zuständig, es gibt auch andere weitere Faktoren dafür – zum Beispiel Stress. Stress ist ein sehr großer  Faktor. Dazu aber gerne ein anderes Mal mehr.

Deine Myriala

9 Anzeichen, dass du es mit einem Narzissten zu tun hast

Noch ein Beitrag über Narzissmus?! Ja, da ich einige Erfahrungen mit diesen Menschen erleben durfte, ist es mir ein persönliches Bedürfnis dies nun mitzuteilen (ist ja auch nicht mein erster Beitrag/Video zu diesem Thema – die anderen bereits vor Jahren- ich springe nun also auf keinen Hype Zug auf).

Und wenn nur einem einzigen damit geholfen werden kann, so ist es mir das wert. Zudem werde ich dann auch verstärkt auf den verdeckten Narzissmus eingehen – ziemlich schwer aufzudecken, zu erkennen, aber nicht unmöglich- sobald man den Blick dafür hast, ist es leichter.

🍀

Anzeichen 1 – Ständiges Bedürfnis nach Bestätigung
„Ein Narzisst braucht viel Bewunderung.
Lob fühlt sich für ihn lebenswichtig an.“

„Doch egal, wie viel du gibst –
es reicht nie dauerhaft.“

„Bleibt Anerkennung aus,
reagiert er oft kühl, gereizt oder abwertend.“

Anzeichen 2 – Deine Gefühle werden nicht wirklich gesehen
„Du teilst etwas Persönliches –
und es wird relativiert.“

„Du hörst Sätze wie:
‚Du übertreibst.‘
‚So war das nicht gemeint.‘
‚Andere haben es viel schwerer.‘“

„Mit der Zeit hörst du auf,
dich wirklich zu zeigen.“

Anzeichen 3 – Seine Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt
„Was er will, hat Priorität.“

„Deine Wünsche werden verschoben, vergessen
oder als Problem dargestellt.“
„Du passt dich an,
um Harmonie zu bewahren.“

Anzeichen 4 – Gespräche hinterlassen dich verwirrt
„Nach Diskussionen bist du unsicher,
was eigentlich passiert ist.“

„Er stellt Dinge anders dar,
als du sie erlebt hast.“

„Und plötzlich zweifelst du
an deiner eigenen Wahrnehmung.


Anzeichen 5 – Kritik wird nicht ausgehalten
„Schon kleine Kritik fühlt sich für ihn
wie ein Angriff an.“
Er rechtfertigt sich,
greift zurück an
oder zieht sich beleidigt zurück.“

„Ein echtes Gespräch auf Augenhöhe
entsteht kaum.“

Anzeichen 6 – Nähe und Distanz wechseln ständig
„Am Anfang fühlst du dich besonders.
Gesehen. Idealisiert.“
„Dann folgt Rückzug, Kälte
oder Abwertung.“

„Dieses emotionale Auf und Ab
macht müde.“

Anzeichen 7 – Ständiger Vergleich mit anderen
„Er misst sich permanent mit seinem Umfeld.“

„Andere werden klein gemacht,
um sich selbst größer zu fühlen.“
„Das erzeugt Druck –
auch auf dich.“

Anzeichen 8 – Charme ohne Tiefe
„Nach außen wirkt er selbstsicher
und überzeugend.“

„Doch echte Nähe fühlt sich
unsicher oder leer an.“
„Du spürst:
Da fehlt etwas.“

Anzeichen 9 – Dein Selbstwert leidet
„Du wirst vorsichtiger.
Leiser. Angepasster.“

„Du beginnst,
an dir selbst zu zweifeln.“

„Eine gesunde Beziehung
sollte dich stärken –
nicht kleiner machen.“

Der Beitrag hier als Video:

Hier ist nun auch eine Abgrenzungscheckliste mit dabei.

Abgrenzungs-Checkliste

„Abgrenzung bedeutet nicht, hart zu werden.
Abgrenzung bedeutet, ehrlich zu dir selbst zu sein.“

„Diese Sätze kannst du innerlich oder laut für dich nutzen.“


Emotionale Abgrenzung

„Ich nehme meine Gefühle ernst,
auch wenn sie von anderen klein gemacht werden.“

„Ich muss meine Wahrnehmung nicht beweisen.
Sie ist gültig, weil ich sie erlebe.“

„Ich erlaube mir, innerlich Abstand zu nehmen,
auch wenn ich äußerlich ruhig bleibe.“


Abgrenzung in der Kommunikation

„Ich sage klar,
was für mich nicht in Ordnung ist.“

„Ich erkläre meine Grenzen nicht immer wieder.
Ein Nein ist vollständig.“

„Ich darf Gespräche beenden,
die mir nicht guttun.“


Innere Stabilisierung

„Ich bin nicht zu sensibel.
Ich bin aufmerksam und fühlend.“

„Schuldgefühle sind kein Beweis dafür,
dass ich etwas falsch mache.“

„Ich darf Nähe wollen,
die sich sicher anfühlt.“


Realitäts-Check

„Ich frage mich nach jedem Kontakt:
Wie fühle ich mich jetzt?“

„Werde ich ruhiger –
oder unruhiger?“

„Fühle ich mich gestärkt –
oder kleiner?“


„Abgrenzung beginnt nicht im Außen.
Sie beginnt in dir.“

„Du musst niemanden überzeugen.
Du darfst dich einfach ernst nehmen.“

„Und das ist kein Egoismus.
Das ist Selbstschutz.“

❣Danke für deine Zeit! 🍀🤗

Silvester für Hochsensible✨💐❣🍀

Nicht nur für Tiere ist die Knallerei zu Silvester eine Belastung. Auch viele Menschen haben ihre Probleme damit. Und ja, ich gehöre auch dazu. Der Silvesterabend ist für mich immer eine besondere Herausforderung. Aber heute bin ich etwas besser vorbereitet und heute bin ich auch nicht so wie die letzten paar Jahre auf einer Almhütte. Hier habe ich einige Tipps bereitgestellt, in der Hoffnung, dass sie auch für euch hilfreich sind oder für jemanden, den ihr kennt.

Doch nichtsdestotrotz wünsche ich euch einen guten Rutsch in ein neues Jahr! 💐🍀

🎉🎆Silvester für Hochsensible!🎆🎉🙏🍀🎇 Übrigens ~ es ist auch legitim, Einladungen abzusagen!🤗✨️🌟😘

✨️Auch wenn ich mein persönliches neues Jahr im Frühjahr feiere, so wünsche ich allen heute einen guten Übergang ins neue 2026!🍀🌸 Ich wünsche euch allen ein segensreiches neue Jahr, gespickt mit vielen wundervollen, glücklichen Momenten und Gesundheit!🤩🥰🌟💙 Danke euch!✨️🌸🤗 Ihr seid wundervoll!🙏🏻✨💐🧡❣💖

Eure Myriala

Probleme der Hochsensiblen & Lösungen

Warum dich die Hochsensibilität oft erschöpft. Ja, wenn man eine HSP (High-Sensitive-Person), also eine hochsensible Person ist, kann man sich zwar viel intensiver freuen, wenn sich zum Beispiel eine andere Person freut, freut man sich extrem mit, jedoch, wenn jemand anderer traurig ist oder Probleme hat, fühlt man auch dies um einiges stärker. Probleme anderer Menschen ist aber ohnehin ein eigenes Thema, da wir sofort nach Lösungen suchen. Und wir geben auch vorher nicht gerne Ruhe, bevor wir zumindest einen Lösungsansatz gefunden haben. Es dauerte bei mir ein Weilchen, bis ich merkte, dass nicht alle Menschen ihre Probleme gelöst haben wollen. Manche wollen nur, dass man ihnen zuhört. Manche wollen sich aber vielleicht auch in ihrem Drama, ob bewusst oder unbewusst, suhlen. Manche hören dich einfach nicht, obwohl sie sehr wohl nach einer Lösung suchen ein eigenes Thema, und oft sehr spannend, wenn Triggerpunkte aufeinander treffen).

1.) Hochsensible fühlen intensiv mit, wenn andere Menschen traurig sind oder Probleme haben. Ihre Empathie ist sehr intensiv.

2.) Sie/Wir wollen immer helfen, sei es die aktuelle Stimmung, sei es eine Lösung für ein Problem zu finden, sei es, wenn jemand emotional überfordert oder unausgeglichen ist.

3.) Sie/Wir spüren es, wenn etwas nicht stimmig ist.

4.) Viele können nicht Nein sagen, aus Sorge, jemanden zu verletzen.

5.) Wenn man unterwegs ist, im Kaufhaus, auf Straßen, bei Veranstaltungen, im Cafe, kann man sich schnell überfordert fühlen. Vor allem, wenn es viele Menschen sind und der Geräuschpegel sehr hoch ist. Menschen laut mit dem Besteck klappern, mit dem Sessel rücken, statt ihn hochzuheben, mit dem Löffel ewig lange die Suppe auslöffeln, mit dem Messer über den Teller kratzen, die Personen im Umfeld so laut sprechen, dass es Mühe macht, sein Gegenüber nicht versteht,- nur einige der Möglichkeiten.

6.) Bei Freundschaften, aber vor allem in Beziehungen gilt oft das Prinzip – alles oder nichts, ganz oder gar nicht. Halbherziges ist nichts für hochsensible Menschen. Da können sie sich verlieren.

7.) Manche Sätze oder Situationen können oft Tage oder Wochen noch nachhallen. Man geht die Situation wieder und wieder durch. Wie war der Tonfall, wie war der Blick, war das nicht eine widersprüchliche Geste? Dies ist eine große Belastung und hinterlässt oft sogar schlaflose Nächte.

7.) All dies ist enorm anstrengend und erschöpft. Nach einer Veranstaltung oder auch nach einem Treffen mit Menschen, die man mag, braucht man Ruhe. Ich bin, wenn möglich, am nächsten Tag zuhause. Zumindest achte ich darauf, wenigstens einige Stunden alleine zu verbringen. Wir benötigen dann Phasen der Erholung. Ohne dies Ruhepausen würden wir von einem Burnout ins andere schlittern.

Lösungen?

Nun, die „gute“ Seite sozusagen, ist, dass man, wie eingangs schon kurz erwähnt, sich extrem mitfreuen kann oder generell sich intensiv freuen kann. Wo Andere eventuell ein kurzes Lächeln aufsetzen oder mit den Achseln zucken, können HSP´s auch schon mal vor Freude herumspringen und oft sprechen sie Tage oder Wochen danach noch davon.

Sie brauchen definitiv immer wieder Erholungsphasen. Ob nach einem Treffen oder einem Arbeitstag. Stunden alleine oder sonst gerne auch einen Aufenthalt in der Natur füllen die Energie wieder auf.

Bei Treffen mit Freunden oder auch, wenn man alleine z.b. im Cafe sitzt, darauf achten, dass man das Treffen oder den Kaffeehaus beendet, bevor!! es einem zu viel wird. Ansonsten ist es beinahe schon zu spät. Aber spätestens! wenn man merkt, dass man es nicht mehr aushält, sollte man gehen, ansonsten könnte es sogar auch in einer Panikattacke enden.

Lerne Nein zu sagen. Selbst auf die Gefahr hin, jemanden zu verletzen. Vielleicht sind es auch nur deine Gedanken, dass du das denkst und die andere Person sieht es ganz anders (schon öfter so eine Situation gehabt).

Ähnliches gilt auch für Telefonate! Auch ich telefoniere, wenn! ich telefoniere oft länger (nur mit bestimmten Menschen) und ich weiss!, dass, wenn ich es übertreibe, es mir danach wirklich auch körperlich schlecht geht. Eventuell könnte dies auch eine Kombi mit einer Elektrosensibilität sein. Man sollte aber in der Lage sein, das Telefonat zu beenden, bevor es einem schlecht geht. Und das kann man ohne weiteres auch einfach sagen. Die Person am anderen Ende der Leitung versteht dies. Andere Menschen habe ich nicht mehr in meinem Umfeld bzw. telefoniere nicht oder nicht so lange mit ihnen.

Du kannst nicht jeden retten! Auch wenn es oft schwer ist, nicht jeder möchte sich helfen lassen oder kann Hilfe annehmen. Es ist ihr Weg. Nicht deiner! Auch wenn man es von außen sieht, was das Problem ist, oder wie die Lösung aussehen könnte. Lass sie! 🤷‍♀️

Wenn man nach Sätzen oder Momenten, die einen nicht und nicht loslassen, nicht mehr schlafen kann, es tagelang durch den Kopf geistert, was tun? Sprich es an! Egal, wie dein Gegenüber auch reagiert. Wenn es dich geärgert oder gekränkt hat, oder du unsicher bist, wie es gemeint war, frage nach. Es geht dir danach besser! Versprochen! Natürlich macht der Ton die Musik. Und selbst wenn die andere Person nicht so reagiert, wie du es erwartet hast (Achtung Erwartungshaltung!) Immerhin weißt du dann Bescheid und hast Klarheit! Du kannst wieder tief durchatmen! (und Magengeschwüre, Herz-Kreislaufprobleme und Schwindelanfälle werden weniger!)

Vieles zu hinterfragen – kann negativ wie positiv sein. Viele würden diesen Punkt zu den Problempunkten anführen, ich setze ihn nun hierhin. Nein, es ist nicht leicht und oft mega anstrengend, dennoch führt es im Endeffekt zum inneren Frieden. Also – warum nicht? Aber es gilt dann auch, mal fünfe gerade sein zu lassen. Übertreibe es nicht. Sonst könnte es ins Gegenteil umschlagen. Man darf es dann auch mal gut sein lassen. – Ähnliches gilt auch, dass sich hochsensible Menschen in das Gegenüber versetzen können, sie verstehen also oft deren Vorgehen und denken dann viel. Oft zu viel! Immer kommt ein Für und Wider! Lerne diesbezüglich zu entspannen.

In erster Linie geht es immer darum auf sich selbst zu achten! Achtsam mit sich selbst und den Situationen umzugehen. Und sich auch nicht dafür zu verurteilen, wenn man es wieder mal nicht geschafft hat. Sich aber auch nicht dafür zu verurteilen, wenn man einem Besuch, einem Treffen absagt. Du bist die wichtigste Person in deinem Leben! Handle bitte danach!

Über deine Gedanken dazu würde ich mich sehr freuen! 🥰

3 Fragen, die vielleicht dein Leben verändern

Was würdest du am meisten in deinem Leben vermissen?

Dabei sind nicht nur Personen gemeint. Aber diese kommen natürlich oft an erster Stelle. Aber es können auch andere Dinge sein. Ein bestimmter Ort im Urlaub, oder dein Kraftort zuhause. Ein Lieblingsbuch. Das Treffen mit einer Freundin. Dein Haustier. Deine Garten. Deine Wohnung… Erstelle eine Liste.

Da es wissenschaftlich erwiesen ist, dass es förderlich für die Gesundheit ist, wenn man dankbar ist und es so ganz nebenbei glücklich macht, sollte man sich diese Frage wirklich stellen. Dadurch wird uns bewusst, dass es uns jederzeit genommen werden kann. Jeden Moment kann ein Verlust eintreten, dadurch kann uns bewusst werden, wie wertvoll es ist, diese Menschen, Situationen, Orte oder manchmal auch Dinge noch in unserem Leben zu haben. Eine kraftvolle, die Perspektive ändernde Frage!

Oder worauf freust du dich? Was gibt es in deinem Leben worauf du dich so richtig freust? Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude. Was ist es bei dir? Gibt es im Moment etwas? Falls nicht, warum nicht? Könntest du es in die Wege leiten, dass es dann etwas gibt, worauf du dich freuen könntest?

Schreibe auch hier auf, worauf du dich freust. Dadurch lässt sich eine stressige Zeit leichter bewältigen bzw. kommt dann oft gar kein Stress auf. Zudem wird durch das Aufschreiben, es nochmal in dein Bewusstsein gepflanzt und bringt dich hoffentlich zu lächeln. Dabei spielt es auch keine Rolle wie groß oder wie klein der Grund für die Freude ist. Ob eine kleine Reise, ein Tagesausflug, ein Kinofilm, eine Verabredung oder ein Tag für sich selbst zuhause. Es liegt in deinem Ermessen, was dir Freude bereitet. Hast du aktuell nichts, so suche dir etwas. So können aus mehreren kleinen Schritten zum glücklich sein, eine große innere Zufriedenheit entstehen.

Warum bist du jetzt nicht glücklich?

Was soll denn diese dumme Frage, oder dachtest du das nicht gerade? Ernsthaft? Was hält dich ab? Auch wenn uns im Alltag sehr viele Aufgaben oft als wahre Herausforderungen entgegengeschleudert werden, so ist es dennoch oft die eigene Einstellung, die dies ändern kann. Dabei meine ich nun nicht, dass wir ununterbrochen positiv denken sollen, nein, im Gegenteil! Mal dir ruhig mal das Schlimmste aus, was passieren kann und dann handle! Du gehst mit Bauchweh in die Firma? Handle, bevor sich eine Krankheit manifestiert. Du hast Sorge, dass du krank wirst? Handle, erkundige dich, wie man sich richtig und gut ernährt, welche Bewegung für dich angenehm ist und welche Gedanke für dich förderlich sind. Du weißt nicht, warum es dir im Moment einfach nicht gut geht? Du weißt es ganz genau! Was ist in deinem Umfeld, dass deine Stimmung trübt? Was kannst du verändern? Ist es die Umgebung, dein Umfeld, deine Sichtweise? Was würdest du einer Freundin raten?

Ich weiß, dass es in dieser Zeit nun alles viel schwerer ist. Finanziell, oft auch gesundheitlich. Doch, es gibt für vieles Lösungen. Und ja, manchmal braucht man auch eine Zeit, wo man den Kopf in den Sand steckt, doch dann ziehe den Kopf wieder raus, schüttle den Sand aus deinem Haar, stelle dich breitbeinig mit den Händen in die Hüfte hin, klatsche in die Hände und rufe- packen wirs an! Oft sind es nur viele kleine Minischritte, die schlußendlich zur Lösung beitragen. Und mit jedem weiteren Schritt, wirst du gelassener, zufriedener und nun ist es zum Glücklichsein nicht mehr weit.

Wir dürfen lernen, uns zu erlauben, glücklich zu sein. Viele von uns hatten leider eine Kindheit, wo uns das nicht beigebracht wurde. Und selbst, wenn wir es unseren Kindern noch nicht beigebracht hatten (hier ist es übrigens nie zu spät damit zu beginnen – aber ja, manchmal sind die Kinder dann einfach schon zu erwachsen), so kann man immer noch bei sich selbst beginnen. Was wiederum auch die eigenen Kinder verändert, auch wenn diese schon groß sind. So wird das Glück verteilt und geteilt.

Was passiert, wenn du dich nicht selbst liebst

Überall und immer dieses Thema: Selbstliebe 💖 Doch hat es wirklich Auswirkungen, wenn ich mich selbst nicht liebe, ja, mich selbst nicht einmal mag?

1.) Beziehungen

Man erwartet, dass der Partner einen glücklich macht. Doch auf Dauer funktioniert das leider nicht. Er muss dann sozusagen die doppelte Dosis an Liebe aufbringen. Das zermürbt und macht unzufrieden. Der Druck auf den Partner ist enorm. Er muss ja permanent darauf bedacht sein, dich glücklich zu machen. Wie soll das gehen. Er ist ja auch nur ein Mensch mit begrenzten Ressourcen. Es laugt aus. Wie oft hört man Sätze wie- er/sie ist der/die Einzige, der/die mich glücklich machen kann – nur mit ihm/ihr kann ich endlich glücklich sein. Möchtest du das haben? Dass sich dein Partner so sehr auf dich verlässt, dass du ihn glücklich machst? Eher weniger oder?

Doch nicht nur in der Beziehung, auch auf der Suche nach einem Partner ist fehlende Selbstliebe hinderlich. Da der eventuelle Partner (falls er es nicht gleich spürt, deinen Bedarf nach Liebe), schon bald nach den ersten Treffen (sofern es überhaupt dazu kommt) merkt, dass du eventuell ein wenig zu anhänglich bist. Oder ihm jedes Mal zustimmst. Alles bejahst, was er vorschlägt oder sogar dieselben Hobbies gut findest. Nur um ihm zu gefallen. Das mag vielleicht manchen Menschen schmeicheln. Jedoch nur am Anfang. Glaube mir. Bedürftigkeit schreckt ab. Zudem kann es bei dir mit der Zeit ein unangenehmes Gefühl auslösen – das Gefühl der Selbstverleugnung. Passend auch anschließend Punkt 2.

2.) Selbstsabotage

Wird man verlassen (Punkt 1), denkt man, dass man nicht gut genug ist. Doch auch ohne Partnerschaft, in jedwedem anderen Bereich, ist dieses Gefühl äußerst herausfordernd und bedrückend. Immer den Wunsch zu haben, zwar besser sein zu wollen, als man ist, aber so sehr man sich auch bemüht, es nicht gelingt. Sei es im partnerschaftlichen oder beruflichen Bereich. So traut man sich auch nichts neues auszuprobieren. Keine neue Sportart, kein neues Musikinstrument, was auch immer. Lieber auf Sicherheit bedacht und bekannte Wege gehen – hat sich ja bisher auch so gut bewährt,- oder?

3.) Perfekt sein müssen

Punkt 2 für auch unweigerlich zu Perfektionismus. Gut, ist nicht gut genug. Man ist immer versucht zu beweisen, dass man wirklich etwas kann. Im Job oder auch zuhause, wenn es in der Wohnung immer! so aussieht, als ob man vom Boden essen oder es von einer – schöner Wohnen Zeitschrift entstammen könnte. Das Essen ist perfekt, der Haushalt. Man ist den ganzen Tag damit beschäftig zu putzen, zu machen und zu tun. Ironischerweise fühlt man sich dennoch innerlich leer. Auch wenn der Tag zu wenig Stunden zu haben scheint. Ist etwas nicht perfekt, so kommt eine immense innere Unruhe auf. Man setzt sich selbst massiv unter Druck. Mit Sätzen, die im Kopf herum schwirren – wie, das muss ich noch machen, das gehört auch noch erledigt, wie das aussieht, was, wenn die Nachbarin überraschend vorbei kommt…- Hier könnte zum Beispiel eine Satzänderung Abhilfe schaffen, indem du dir denkst: Ich möchte! dies oder jenes noch erledigen! – Dann spürst du, ob du es wirklich willst, oder ob es schon ein Zwang ist. Natürlich gelingt das nicht von einem Moment auf den anderen, aber mit etwas Übung wird es leichter und leichter.

4.) Sucht

Innere Leere wird oft versucht mit Süchten zu füllen. Dabei spreche ich nicht nur von Nikotin, Alkohol oder anderen Drogen. Alkoholmissbrauch ist nach wie vor ein großes gesellschaftliches Thema und nach wie vor ein Tabuthema. Man wird in einer Runde schon beinahe ausgegrenzt, wenn man nicht mittrinkt. Oft scheitert es an Erklärungsversuchen. Wenn man sagt, dass man heute nichts trinken möchte, wird man nicht ernst genommen oder ausgelacht. Überlege dir, um aus diesem Teufelskreislauf auszubrechen, anfangs Ausreden, Erklärungen. Bist du stärker, kannst du ja einfach sagen, nein danke, heute möchte ich nicht. Punkt! So wird auch der Kreislauf unterbrochen – du fühlst dich leer, trinkst etwas, am nächsten Tag geht es dir schlecht (und damit meine ich nicht nur die körperlichen Aspekte).

Doch nicht nur Drogen fallen darunter, auch Einkaufen, stundenlanges Surfen auf Social Media, Sex, Süßigkeiten, eine Serie nach der anderen sich ansehen…die Liste ist hier leider lang. Gibt es in deinem Leben etwas, was darunter fallen könnte? Durch Kompensierung der nicht vorhandenen Gefühle wird leider genau das Gegenteil erreicht. Das Gefühl der inneren Zufriedenheit hält nur sehr kurz an und löst dann eine noch größere Leere aus.

5.) Nicht Nein sagen können

Du lässt andere über dich bestimmen. Um zu gefallen. Sagst oft Ja, wo du Nein meinst. Dadurch verringert sich auch deine Freizeit. Deine Zeit für dich. Immer öfter gerätst du in Situationen, in denen du dich nicht wohl fühlst, auch wenn du dabei anderen hilfst. Oft beruht dies aber nicht auf Gegenseitigkeit. Und dann ärgerst du dich. Änderst aber nichts. Und gibst dir dann selbst die Schuld.

Schluss damit!

Was denkst du? Wie denkst du über dich? Wie sprichst du mit dir? Achte darauf! Sprich mit dir wie mit einer guten Freundin! Würdest du dich als gute Freundin haben wollen? Sei dir selbst die liebe und beste Freundin!

Verwende Ausreden! Wenn du etwas nicht tun möchtest, worum du gebeten wurdest, nimm eine Ausrede (sorry, da hab ich schon was vor, Termin, Arztbesuch, Besuch etc.). Anfangs! Es ist nicht leicht, nein zu sagen, wenn man das noch nie gemacht hat. Danach kannst du dazu übergehen, um zu sagen, dass du es dir überlegst und später, am nächsten Tag, wann auch immer, Bescheid gibst. Bis du schlussendlich einfach sagst. Nein, sorry! Nein! Muss als Erklärung genügen! Nein ist ein ganzer Satz! Punkt!

Hast du Energievampire, also Menschen, die deine Energie ziehen, in deinem Umfeld, entferne sie aus deinem Leben! Von einfach war nie die Rede. Aber du wirst dich mit der Zeit besser fühlen. Glaube mir! Auch ich hatte diese eine Freundin, mit der man stundenlang telefonieren konnte, wenn sie ein Problem hatte, wenn ich eines hatte, war das Gespräch eher kurz. Du bist zu wertvoll, um ein seelischer Mistkübel zu sein.

Finde Menschen, die dir gut tun!

Erkenne deine eigenen Grenzen! Finde heraus, wo deine rote Linie ist, bevor! sie überschritten wird. Mit der Zeit spürst du immer früher, was dir gut tut und was nicht. Man kann auch nicht sagen, dass du es mit der Zeit weißt. Da die Grenzen nicht in Stein gemeißelt sind. Manches wird rigoros entschieden. Das wars dann aber auch. Doch meistens ändern sich die Situationen, auch wenn es sich, um dieselben handelt. Es ist ein anderer Tag, ein anderer Gemütszustand, am Vortag ein anderes Gefühl, ein anderes Wetter…die Gründe können vielseitig sein. Wichtig dabei ist, dass du in dich selbst hineinhörst. Was sagt dein Bauchgefühl! Möchtest du es wirklich?

Mal fünfe gerade sein lassen. Was geschieht, wenn nicht alles perfekt ist? Stelle dir das schlimmste Szenario vor. Geht die Welt nun unter? Nein- siehste?!

Hast du Vertraute? Menschen, denen du wirklich vertrauen kannst? Nicht nur Scheinfreunde, wirkliche vertrauenswürdige Menschen. Falls nicht, suche eventuell eine Selbsthilfegruppe oder gründe eine. Oder auch eine mit psychologischem Ansatz. Eine, wo du deine Gefühle offen zeigen kannst. Wo du weinen kannst, wenn dir danach ist. Wo du keine Persona brauchst. Masken sind im Fasching toll, in der wirklichen Welt können sie oft hinderlich sein. Ich persönlich kann zum Beispiel aktuell nicht mehr mit Menschen, die permanent eine Maske aufhaben. Und ich sehe dies. Und ich kann es nicht. So leid es mir tut. Für diese Menschen.

Du kannst deine Gefühle und Eindrücke auch aufschreiben. Gestalte dein Tagebuch, wie es dir gefällt. Bemühe dich beim Schreiben. Jaaa, es sollte mit der Hand geschrieben werden. Emotionen fließen dadurch sehr viel leichter. Du musst! dich nicht bemühen, schön zu schreiben. Ich fand es nur oft ärgerlich, dass ich meine Zeilen später oft nicht mehr entziffern konnte. Doch oft ist es hilfreich, seine Gefühle einfach rausfließen zu lassen…unabhängig davon, ob man die Worte, Zeilen, Seiten dann lesen kann oder nicht.

Arbeite an deinem Selbstbild, an deiner Selbstliebe!

Schreibe deine Erfahrungen gerne in die Kommentare! Liebst du dich? Magst du dich? War das einmal anders?

Das Allein Sein lernen und lieben

Bist du gerne allein? Manche Menschen lieben es, einige hassen es oder haben Angst davor. Vielen ist es egal oder es ist ihnen dann langweilig. Zu welcher Gruppe gehörst du?

Allein zu sein, muss nicht bedeuten, dass man einsam ist. Dass man verzweifelt nach Anschluss ist. Auch wenn dies natürlich auch möglich ist. Durch die weltweite Vernetzung kann dies allerdings etwas einfacher sein, als vor 20 Jahren. Kann – muss es aber nicht. Nicht alle Menschen möchten über das Internet jemanden kennenlernen. Und ich spreche hier nicht nur von der Partnerwahl, sondern auch einfach um einen Wanderausflug, eine kleine Reise oder einen Theaterabend zu teilen. Doch es ist oft ein Teufelskreislauf. Weil man nicht alleine zu einem Ausflug oder ein Konzert gehen möchte, bleibt man lieber zuhause und vielleicht würde man genau dort Gleichgesinnte treffen und kennenlernen.

Doch das Alleinsein kann auch Stärke bedeuten. Es kann eine kraftvolle Erfahrung sein, welche auch sehr heilsam sein kann. Die Stärkung kann sowohl körperlich als auch mental sein.

Mentale Resistenz erreichen Menschen, die bewusst und auch gerne alleine sind. Sie sind in ihrem Leben glücklicher. Oft genügt eine Änderung der eigenen Einstellung, um aus einem vielleicht schon im Ansatz verbitterten Dasein zu einem freudvollen und lebenslustigen Leben zu wechseln.

1.) Du lernst dich besser kennen.

Wann, wenn nicht, wenn man alleine ist, kann man am besten reflektieren. Man kann tun und lassen, was man möchte. Oft macht man erst in dieser Zeit die Bekanntschaft mit sich selbst. Was mag ich wirklich? Was möchte ich öfter machen? Was gefällt mir überhaupt nicht?

Muss ich jeden Tag kochen, auch wenn mir nicht danach ist? Muss das Mittagessen um Punkt 12 Uhr auf dem Tisch stehen, einfach, weil es immer schon so wahr oder kann ich es auch einmal auslassen? Stattdessen einige Brote richten, was kommen lassen, Essen gehen oder es einfach auslassen?

Man muss sich an niemandem mehr anpassen. Ob es ums Essen, das Aufstehen oder das Zusammenräumen geht. Ob es in der Vergangenheit oft hieß, ach nein, dort und dort möchte ich nicht hin, und du nachgegeben hattest. Nun kannst du frei entscheiden. Und ja, es ist eine Umstellung und bedeutet dann auch, dass du die Verantwortung selbst trägst. Das macht man zwar ohnehin, aber hier wird es einem bewusster. Vielleicht nicht unbedingt beängstigend, aber es ist definitiv ein neuer Umgang mit neuen Situationen. Es gibt auch viele Alleinreisende (auch wenn ich es nach wir vor schon ziemlich dreist finde, wieviel Aufpreis oft für ein Einzelzimmer verlangt wird).

Alleine zu reisen kann natürlich eine ziemliche Herausforderung sein. Aber auch eine Erfahrung, die dir niemand jemals wieder nehmen kann. Doch ob auf Reisen oder zuhause, du lernst deine Bedürfnisse und dich besser kennen.

2.) Du wirst unabhängiger.

Ich weiß noch wie es bei mir vor Jahren war, als ich aus einer Beziehung kam und anfangs gar nicht wusste, was ich wie entscheiden sollte. Doch ich lernte. Es dauerte etwas, doch ich lernte mit der neuen Unabhängigkeit umzugehen. Mittlerweile kann ich es mir gar nicht mehr anders vorstellen. Ich entscheide! Absolut alles!

Da du auf niemanden angewiesen bist, findest du selbst Lösungen und neue Möglichkeiten, was dich wiederum stärker macht. Was wiederum dein Selbstbewusstsein stärkt.

3.) Du wirst kreativer und entspannter.

Selbst jene, denen es nicht schwer fällt kreativ zu sein, können ihre Kreativität leichter ausleben, als wenn sie nicht alleine sind. Doch auch, wenn man sich bisher nicht traute oder keine Zeit hatte, ein Bild oder einen Roman zu beginnen, wenn nicht jetzt, wann dann?

Die Gedanken werden in Ruhe klarer und man kann nun seine eigenen Ideen hören, wahrnehmen und umsetzen. Warum man auch noch entspannter wird, ist, dass man keine Antworten auf Anrufe geben muss. Wenn die Freundin tränenüberstömt um 2 Uhr morgens ins Telefon heult (man hilft ja schon gerne, aber dennoch kann es anstrengend sein), und eine Antwort oder sogar eine Lösung erwartet, aber auch, wenn es nur ein normaler Anruf ist und einfach Antworten erwartet werden. Einfache Antworten auf einfache Fragen. Freundschaften können anstrengen, auch wenn der andere Part an sich nicht anstrengend ist. Dennoch kostet es Energie und Kraft.

Nun kann man achtsamer mit sich und seinen Gefühlen umgehen. Sich selbst besser wahrnehmen und sich selbst mehr achten.

Kann man das Alleinsein lernen?

Ja, kann man. Gönn dir die Zeit mit dir. Pflege den Umgang mit dir, als seist du eine gute – nein, die beste Freundin. Nachfolgend einige Anregungen, die dich dabei unterstützen.

~ Setz dich in dein Auto, auf das Fahrrad, in die Öffis und fahre in die nächste Stadt und erkunde sie.

~ Probiere ein neues Rezept aus. 😋

~ Setz dich in ein Cafe und bestell dir deinen Lieblingstee oder- kaffee. 🍵

~ Fahr zu dem nächstgelegenen See oder Teich und mach einen Spaziergang.

~ Begib dich zum nächstgelegenen Wald und umarme einen Baum.🌲💚

~ Was wolltest du schon immer mal tun? Schreib es auf! Was davon möchtest du heuer noch machen? 🎨🧶🎮📖✈🏕 ⛱

~ Besuch den nächsten Bauernmarkt und kauf dir frisches Gemüse/Obst. 🍅🍏

~ Läuft ein guter Kinofilm? Sieh ihn dir an. 🎥

~ Lerne eine neue Sprache oder ein Musikinstrument. 🎹🎵

~ Setz dich in einen Park und lies dort ein Buch. 📙📚💚

~ Sortiere 5 Dinge aus, die du nicht mehr brauchst.

~ Mach jemandem eine Freude! 🥰

~ Lächle 5 fremde Menschen an.

~ Kaufe oder Pflücke, wenn du die Möglichkeit hast, einen Blumenstrauß. Für dich! 💐🌸

Genieße die Zeit mit dir selbst und freu dich auf dein Date mit dir! 🥰

Alles Liebe Deine Myriala 🌻

Womit ich aufgehört habe – womit ich begonnen habe

In letzter Zeit habe ich einiges verändert – und dies war nun kein Neujahrsvorsatz oder ein bestimmter Wunsch – es hat sich einfach alles so entwickelt. Eines führte zum anderen..es spürte sich einfach stimmig an,

Im Gegensatz dazu begann ich aber mit neuen Verhaltensweisen:

Wie geht es dir in der aktuellen Energie? Hat sich bei dir auch etwas verändert? Wie spürt es sich an? Wenn es gravierenden Änderungen sind, wie geht es dir damit – fällt es dir schwer?

Bei den Fleisch- und Wurstprodukten zum Beispiel, fiel es mir überhaupt nicht schwer. Ich konnte es einfach nicht mehr essen. Ja, ich muss zugeben, ich hatte im Vorfeld dazu auch einige Tiervideos gesehen, die alles andere als schön waren. Herzzerreißend. War jedes Mal tränenüberströmt – dabei konnte ich mir viele Videos nur einige Sekunden ansehen.

Rauchen und Alkohol habe ich schon vor einiger Zeit aufgegeben. Es geschah nun nicht alles auf einmal oder am selben Tag,

Smoothies finde ich persönlich ja genial – ein schnelleres Frühstück gibt es gar nicht. Und nein, es müssen nicht immer Selleriestangen und Spinat dabei sein 😉 – Pflanzenmilch, Orangensaft, Bananen, Kurkuma/schwarzer Pfeffer (für die bessere Aufnahme von Kurkuma im Körper). Manchmal eine Prise Vitamin C und ein Tröpfchen Öl oder Nüsse – damit Vitamie vom Körper besser aufgenommen werden können) Ok, manchmal schwindeln sich hier schon einige frische Spinatblätter dazu – aber das bleibt ja jedem selbst überlassen. Manchmal gesellen sich auch Orangen oder Mandarinen – oder Beeren dazu. Ganz wie es dir schmeckt. Zu Mittag habe ich es auch schon mal mit Joghurt, Sellerie, Karotten..etc. versucht. Würzig. Kein Kochen, geht schnell, man ist satt und nimmt gleichzeitig Vitamine zu sich. Ich finde es genial!

Glückstagebuch begonnen – ja, was ist das? Ein kleines Heftchen, wo man sich täglich 3 Momente notiert, die Freude bereitet haben. Das kann der Duft eines frisch gebrühten Kaffees sein, das Lächeln einer Nachbarin, der Moment der Dankbarkeit des Kindes – ein schöner Stein, den man fand. Es muss nicht immer etwas Großes sein – gerade die kleinen Dinge des Lebens machen das Leben lebenswert 💖

Einen weiteren Punkt, den ich hier herausgreifen möchte, ist, dass man sagt, wenn etwas unstimmig ist. Bevor man sich kränkt oder enttäuscht ist, oder zuhause grübelt, wie das gemeint war – frage ich nun nach- ohne, dass ich zu lange damit warte. Danach kann man den Kontakt noch immer abbrechen 😉 – doch meist handelt es sich um Missverständnisse – der andere Part hat es oft gar nicht so gemeint, wie es aufgefasst wurde.

Da ich in die Rubrik Hochsensibel gehöre, fällt er mir oft schwer, mit Menschen längere Zeit zu verbringen. Vor allem, wenn es im außen auch nicht unbedingt ruhig ist. Bisher hatte ich es über mich ergehen lassen und war dann daheim mehr als fertig. Nun sage ich es, wenn ich merke, dass es beginnt, mir zu viel zu werden. Ebenso, wenn ich mit jemandem telefoniere – und ich spüre, dass sich nicht nur mein Tinnitus verstärkt, sondern ich als Ganzes im Inneren sehr zittrig werde und im Gehirn dann die Post abgeht. Leider merke ich das sehr intensiv – nachdem – ich aufgelegt hatte. Das letzte Mal wirkte es sich körperlich so aus, dass mir die Tränen kamen und meine Hände zitterten. Doch auch wenn man nicht hochsensibel ist – so kann es einem natürlich zu viel werden. Kommuniziere mit deinem Gegenüber und es geht dir besser. Oft ist es für andere Menschen nicht wirklich nachvollziehbar, aber das sollte dir egal sein. Es ist schließlich deine Energie!

Wie siehst du das?

Sperrnächte – Dunkelnächte

Was sind Sperrnächte?

Jene 12 Nächte vor der Wintersonnenwende, also vor dem 21. Dezember

Von wann bis wann sind sie?

Vom 8. Dezember bis zum 20. Dezember

Warum heißen sie so?

Weil man in alten Zeiten die Geräte bei Haus und Hof – weg- gesperrt hatte und sie die längsten (dunkelsten) Nächte des Jahres sind.

Man reflektiert die vergangenen Monate – und kann auch bestimmte Rituale vollziehen. Gerne wird um Vergebung gebeten bzw. man vergibt anderen Menschen, doch sollte man dabei nicht auf sich selbst vergessen. Was kann ich mir selbst nicht oder nur schwer vergeben?

Hier ein kurzes Video dazu_

Hier mein neuer kleiner Telegram Kanal https://t.me/hexemyriala

Ich wünsche dir eine erholsame und ruhige Zeit!

✨Hexen 1×1 Buch & magisches Buch für Kinder🤩zum Mitmachen und Ausmalen

Es ist nun schon etwas her, dass ich das letzte Mal etwas hier veröffentlicht habe, dafür stelle ich euch nun gleich zwei neue Büchlein vor. Ich liebe beide sehr – und beide sind nun etwas anders als vielleicht bisher gewohnt.

Das Buch Hexen 1×1 wurde in Kooperation mit Waldhexe Irena erstellt. Es ist ein Buch für Junghexen und alle, die es noch werden wollen und vor allem für Kinder und Teenager gedacht. Zwei Katzen begleiten durch das zauberhafte Büchlein und erklären zusätzlich und geben ihren Senf hinzu 🙂

Das andere Büchlein ist für Kinder ab circa 6 Jahren, zum Selber lesen oder zum Vorlesen lassen. Es zeigt, wie man sich als Kind wieder mit der Natur verbinden und wie magisch die Welt sein kann. Es gibt einiges zum Mitmachen, Basteln und zum Ausmalen. Das Kind wird an die Hand genommen und achtsam wird ihm eine zauberhafte Welt gezeigt. Vor allem, wie wunderschön die Natur sein kann.

Hier kann man in einem kurzen Video kleine Einblicke ins Kinderbüchlein machen – so hat man doch einen besseren Überblick in das tolle magische Buch – welches so in seiner Form noch nicht gibt und einzigartig ist!

Hier der direkte Link zum Büchlein für kleine Hexlein und kleine Hexenmeister https://amzn.to/3AJETKF

Hier der Link zum Büchlein des Hexen 1×1:

https://amzn.to/3AHwuaD

Nicht nur zu Weihnachten tolle Buchtipps wie ich finde 😉